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    <title>Medizin Kontrovers</title>
    <link>https://www.medizin-kontrovers.com</link>
    <description>Medizin Kontrovers - Naturheilkunde und Alternativmedizin wissenschaftlich auf den Punkt gebracht - von Dr. med. habil. Dr. rer. nat. Karl J. Probst</description>
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      <title>Medizin Kontrovers</title>
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      <link>https://www.medizin-kontrovers.com</link>
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    <item>
      <title>Waldbaden - ein sanftes, natürliches Heilmittel</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/waldbaden</link>
      <description>Waldbaden - Wer regelmäßig in den Wald geht, wo er ganz und gar von reiner Natur umgeben ist, wird irgendwann meditativ erspüren, dass echte Heilung tatsächlich nur durch die Natur kommen kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/forest-1868028_1280-c20442f9.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Waldbaden - ein sanftes, natürliches Heilmittel
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Waldbaden wurde in den 1980er Jahren aus Japan herkommend populär. Beim Waldbaden geht es darum, eine bessere Verbindung zur Natur und zu sich selbst herzustellen und hierdurch gesundheitliche Wirkungen an Körper, Geist und Seele zu erzielen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  
                 Was genau ist Waldbaden?
                &#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Beim Waldbaden wandert man mindestens 15 - 20 Minuten langsam und bedächtig durch den Wald oder setzt sich auf eine Bank oder einen Baumstumpf etc. und nimmt die Natur mit allen Sinnen wahr.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Diese Praxis des "Waldbadens" hat gerade in Deutschland mit seinen endlosen Wäldern eine jahrhunderte, wenn jahrtausende lange Tradition. Bereits unseren Vorfahren, besonders den alten Germanen, aber auch Kelten, war der Wald ein heiliger Ort.In den Gedichten der Epoche der deutschen Romantik (19. Jahrhundert) kommt die intensive Hinwendung zu Natur, insbesondere auch im Wald, in welchem man sich dem "Göttlichen" und "Ewigen" nahe fühlte, besonders stark zum Ausdruck, auch wenn man damals nicht den Begriff "Waldbaden" kannte, welcher vergleichsweise fast schon etwas banal anmutet.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich hat besonders der regelmäßige Aufenthalt im Wald etliche positive gesundheitliche Wirkungen, so dass zu Waldspaziergängen nur geraten werden kann. Hierzu tragen vor allem die Phytonizide bei. Dies sind natürliche, bioaktive Substanzen, die von Pflanzen, vor allem von Bäumen (vor allem Nadelbäume, Eichen, Buchen), freigesetzt werden. Beim Waldbaden (japanisch: Shinrin-yoku) atmet man die Phytonzide ein, die sich in der Waldluft befinden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Das Waldbaden und insbesondere die Phytonizide haben viele positive Auswirkungen:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Stressabbau -
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Der Aufenthalt in der Natur senkt den Cortisolspiegel und reduziert Stress.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Mentale Gesundheit -
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              allgemeine Verbesserung der kognitiven Funktionen, weniger geistige Ermüdung, statt dessen Steigerung der Konzentration und Aufmerksamkeit
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Verminderung der Symptome bei Depression -
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              Erhöhung des Serotoninspiegels verbessert die Stimmung
              &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               .
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Verminderung der Symptome bei Angststörungen -
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              beruhigende Wirkung des Waldes, kein Lärm, keine Reizüberflutung
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Bessere Schlafqualität
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Verbesserung der Konzentration bei ADHS
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Verbesserung des Immunsystems -
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Phytonzide erhöhen die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Dies gilt auch bei spezifischen Krankheiten wie Krebs und Autoimmunerkrankungen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Reduktion des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Hypertonie (Bluthochdruck) -
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Studien haben gezeigt, dass der Aufenthalt in Wäldern, wo Phytonzide in hoher Konzentration vorkommen, den Blutdruck und die Herzfrequenz senken kann. Der Wald hat also auch hier eine beruhigende Wirkung
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Förderung der körperlichen Gesundheit -
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Bewegung (Gehen) im Wald verbessert die kardiovaskuläre Fitness und Muskelfunktion.
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Diabetes und Adipositas
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              V
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               e
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              rbesserung der Atemwegs-bzw. Lungenfunktion
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              -
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Linderung von Symptomen bei Asthma und anderen Atemwegserkrankungen durch saubere, sauerstoffreiche Waldluft
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität, auch bei chronischen Schmerzen.
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               V
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               erbesserte Kreativität -
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              Aufenthalt in der Natur befreit den Geist und steigert die Kreativität.
             &#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Beispiele von Studien:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In einer wissenschaftlichen Metaanalyse vom 27. Februar 2024 wurden insgesamt 63 Studien weltweit zum Waldbaden ausgewertet (1).
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    
          Es ergaben sich in allen Altersgruppen signifikante Besserungen des Wohlbefindens. Waldbaden verbessert sowohl die körperliche, wie auch die seelische und auch die geistige Gesundheit.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In einer anderen, vor einem halben Jahr, im Juli 2023 erschienenen  - und ebenfalls hier unten verlinkten Studie – konnte durch Waldbaden eine positive therapeutische Wirkung bei Depressionen nachgewiesen werden (2)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wer regelmäßig in den Wald geht, wo er ganz und gar von reiner Natur umgeben ist und dort auch einmal länger innehält, wird irgendwann auch meditativ erspüren, dass echte Heilung tatsächlich nur durch die Natur kommen kann.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            (1)
            &#xD;
        &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38420597/" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Amber L Vermeesch, Alexis Ellsworth-Kopkowski, Jenifer G Prather, Cheryl Passel, Heidi Honegger Rogers, Margaret M Hansen: Shinrin-Yoku (Forest Bathing): A Scoping Review of the Global Research on the Effects of Spending Time in Nature. Glob Adv Integr Med Health. 2024 Feb 27;13:27536130241231258. doi: 10.1177/27536130241231258. PMID: 38420597, PMCID: PMC10901062
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            (2)
            &#xD;
        &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37330777/" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Richard Doran-Sherlock, Simon Devitt, Payal Sood: An integrative review of the evidence for Shinrin-Yoku (Forest Bathing) in the management of depression and its potential clinical application in evidence-based osteopathy. J Bodyw Mov Ther. 2023 Jul:35:244-255. doi: 10.1016/j.jbmt.2023.04.038. Epub 2023 Apr 19. PMID: 37330777
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bildnachweis: Pixabay
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 01:04:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/waldbaden</guid>
      <g-custom:tags type="string">#bäume,shinrinyoku,phytonzide,adhs,wohlbefinden,konzentration,körperseelegeist,mentale gesundheit,drprobst,waldbaden,shirin-yoku,Bluthochdruck,seelischgesund,Herz-Kreislauf-Erkrankungen,besser schlafen,adipositas,Abnehmen,stressabbau,Depressionen,gesund abnehmen,Konzentrationsschwierigkeiten,telomit,meditation,depressionen heilen,stressreduktion,waldtherapie</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unheilbar? Die negative Prognose des Arztes</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/unheilbar-prognose</link>
      <description>Es ist von hoher Wichtigkeit, dass nicht nur der Patient an seine Heilung glaubt, sondern ebenso dessen Arzt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/doctor-6780685_1280-1be10a3e-da978266.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Unheilbar? Die negative Prognose des Arztes
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon die alten Ärzte wussten, wie wichtig es ist, einen Kranken nicht aufzuregen und ihn stattdessen mit positiven Dingen zu erfreuen, damit er schneller gesund wird. Wir wissen zudem auch, dass Freude das Immunsystem stärkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wissen wir:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Positives Denken ist generell wichtig, auch für den Genesungsprozess, insbesondere auch bei schweren chronischen Erkrankungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Damit ein schwer kranker Patient gesund wird, ist es also von Bedeutung, dass er zuversichtlich bleibt, auch wenn es ihm nicht gut geht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn niemand - auch kein Arzt - kann mit Bestimmtheit vorhersagen, ob auch in schweren Fällen nicht doch noch eine Heilung, vielleicht sogar eine Spontanheilung erfolgt. Ich selbst jedenfalls habe wiederholt Spontanheilungen erlebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Der Blick auf die Gesundheit muss immer im Vordergrund stehen!
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher sollte auch der Blick des Arztes stets auf die Gesundung des Patienten gerichtet sein. Schon gar nicht sollte er Lebenserwartungsprognosen abgeben! Im Gegenteil! Es ist geradezu unerlässlich, dass er an die Gesundung des Patienten glaubt - eventuell sogar allen Medizinbüchern und medizinischen Lehren zum Trotz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abgesehen davon spürt auch der Patient die negative Einstellung des Arztes zu seiner Krankheit, was bei diesem dann möglicherweise eine negative Erwartungshaltung erst auslöst. Menschen, die nicht gläubig sind, belächeln häufig die Geschichten von den Wunderheilungen Jesu, von dem jedoch Sätze überliefert sind, welche man auch in anderen geistigen oder esoterischen Lehren findet. So sagt Jesus immer wieder zu den von ihm Geheilten: "Dein Glaube hat Dir geholfen" (1) . Oder auch:  "Alles ist möglich dem, der glaubt" (2).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie wichtig es ist, dass auch der Therapeut an die Heilung seines Patienten glaubt, lässt sich an einem Laborexperiment ablesen, welches bereits 1963 durchgeführt wurde (3):
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In diesem Experiment wurde zwölf Studenten jeweils fünf Laborratten eines gleichen Stammes gegeben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der einen Hälfte der Studenten wurde mitgeteilt, dass „ihre“ Ratten darauf hin gezüchtet wurden, einen Irrgarten besonders schnell zu durchlaufen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der anderen Hälfte der Studenten wurde mitgeteilt, dass „ihre“ Ratten auf besondere Dummheit hin gezüchtet wurden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Ratten in Wirklichkeit alle vom gleichen genetischen Stamm kamen, zeigten jene Ratten, deren Versuchsleitern mitgeteilt worden war, dass ihre Ratten besonders intelligent seien, deutlich bessere Leistungen als die Ratten in der Kontrollgruppe.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Erklärung von des Wissenschaftlers Rosenthal dafür war, dass die Projektionen der studentischen Versuchsleiter die Leistung der Ratten beeinflusst hätten. Es waren also die Versuchsleiter (Studenten), die die Ratten offenbar positiv beeinflussten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            (1) Bibel, Neues Testament, Lukas 17,19
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            (2) Bibel, Neues Testament, Markus 9,23 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            (3)
            &#xD;
        &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14087721/" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             R ROSENTHAL: EXPERIMENTER MODELING EFFECTS AS DETERMINANTS OF SUBJECT'S RESPONSES. J Proj Tech Pers Assess. 1963 Dec:27:467-71, doi:  10.1080/0091651X.1963.10120080, PMID: 14087721)
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bildnachweis: Pixabay
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 16:32:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/unheilbar-prognose</guid>
      <g-custom:tags type="string">unheilbarkrank,Wunderheilung,Geistheilung,Lebenserwartung,Heilen wieJesus,ChronischeKrankheiten,HeilungGlauben,negative Prognose,positives  Denken,PositivesDenken,Spontanheilung,ArztPatientenBeziehung,Gesundheitsbewusstsein,unheilbar,Lebensfreude,unheilbar krank,PositiveEinstellung,GlaubeUndHeilung,Glaubensheilung,schlechte Prognose</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/doctor-6810750_1280-23681086-f0367249.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bei Schmerzen besser Akupunktur  statt Morphium</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/akupunktur</link>
      <description>Nicht immer müssen selbst bei starken Schmerzen schwere Medikamente zum Einsatz kommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/china-massage-therapy-3112422_1280-cae7942a.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bei Schmerzen besser Akupunktur als Morphium
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigentlich sollten wir bei einer einigermaßen gesunden Lebensweise schmerzfrei sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Häufig sind Schmerzen nämlich das Ergebnis von Übersäuerung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie nun aber doch einmal verstärkt auftreten, was sollte man dann tun? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleich zu chemischen Mittel greifen, ist offenbar, auch bei sehr starken Schmerzen, nicht unbedingt erforderlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Starke Schmerzen werden häufig mit Morphinen behandelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine kontrollierte Studie hat ergeben, dass Akupunktur, die uralte Praxis der Verwendung von Nadeln zur Anregung der körpereigenen Selbstheilung, bei Schmerzen wirksamer ist als intravenöses Morphium.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Studie (1), die im American Journal of Emergency Medicine mit dem Titel "Acupuncture vs intravenous morphine in the management of acute pain in the ED (Emergency Department)" veröffentlicht wurde, zeigt, dass Akupunktur - eine der ältesten Techniken zur Schmerzbehandlung - wirksamer, schneller schmerzlindernd und mit weniger unerwünschten Wirkungen ist als intravenöses Morphin.Die Studie wurde über einen Zeitraum von einem Jahr am Fattouma-Bourguiba-Universitätskrankenhaus in Tunesien durchgeführt, einer Einrichtung der tertiären Versorgung mit über 100 000 Besuchen in der Notaufnahme pro Jahr.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          300 Patienten der Notaufnahme mit akuten Schmerzen wurden in die Studie aufgenommen: 150 in der Morphingruppe (die bis zu 15 mg pro Tag verabreicht bekam) und 150 in der Akupunkturgruppe. Die beiden Gruppen waren in Bezug auf Alter, Geschlecht und Begleiterkrankungen vergleichbar, wobei der einzige signifikante Unterschied darin bestand, dass es in der Morphingruppe mehr Patienten mit Bauchschmerzen und in der Akupunkturgruppe mehr Patienten mit Kreuzschmerzen gab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die auffälligen Ergebnisse werden wie folgt zusammengefasst:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Die Erfolgsrate war signifikant unterschiedlich zwischen den beiden Gruppen (92 % in der Akupunkturgruppe gegenüber 78 % in der Morphingruppe, (p &amp;lt; 0.01). Die Lösungszeit betrug 16 ± 8 Minuten in der Akupunkturgruppe gegenüber 28 ± 14 Minuten in der Morphingruppe. Der Unterschied war statistisch signifikant (p&amp;lt;0,01). Der mittlere absolute Unterschied im Schmerzscore zwischen den beiden Gruppen betrug 7,7. Dieser Unterschied ist klinisch nicht signifikant, da der von Todd et al. angegebene minimale klinisch signifikante absolute Unterschied 13 beträgt. In der Morphingruppe betrug die mittlere Gesamtdosis des verabreichten Morphins 0,17 ± 0,08 mg/kg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab dem 5-Minuten-Zeitpunkt meldete die Akupunkturgruppe eine signifikant stärkere Schmerzabnahme im Vergleich zur Morphingruppe. Dieser Unterschied blieb während der gesamten Studiendauer bestehen. Die Veränderung des Blutdrucks, der Herzfrequenz, des Herzrhythmus und der Sauerstoffsättigung war in beiden Gruppen nicht signifikant.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insgesamt traten bei 89 Patienten (29,3 %) leichte unerwünschte Wirkungen auf: 85 (56,6 %) in der Morphingruppe und 4 (2,6 %) in der Akupunkturgruppe; der Unterschied zwischen den beiden Gruppen war signifikant. Die häufigste unerwünschte Wirkung war Schwindel in der Morphingruppe (42 %) und Nadelbruch in der Akupunkturgruppe (2 %). Während des Studienprotokolls wurden keine schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen festgestellt. "
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (1)
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.house.mn.gov/comm/docs/v-laFMKD2E2c0vgiDlJ8Jg.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mohamed Habib Grissa, Houda Baccouche, Hamdi Boubaker, ,Nasri Bzeouich, Nizar Fredj, Mohamed Amine Msolli, Riadh Boukef, Wahid Bouida, Semir Nouira: Acupuncture vs intravenous morphine in the management of acute pain in the ED. Am J Emerg Med 2016 Nov;34(11):2112-2116. doi: 10.1016/j.ajem.2016.07.028. Epub 2016 Jul 20.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Bildnachweis: Pixabay
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Feb 2024 18:03:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/akupunktur</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schmerzen,starke schmerzen,Dr. Probst,china,Ablagerungen,chinesen,Traditionelle chinesische Medizin,akupunktur,übersäuerung,morphium,TCM,morphine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/china-massage-therapy-3112422_1280.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/china-massage-therapy-3112422_1280-38a3da4d.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit B-Vitaminen gegen Alzheimer?</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/b-vitamine-gegen-alzheimer</link>
      <description>Kann man  Alzheimer entgegenwirken und vorbeugen?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Alzheimer.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Mit B-Vitaminen gegen Alzheimer?
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen, dass die Alzheimer-Erkrankung, also die gesundheitspolitisch in den zivilisierten Ländern immer bedeutsamer werdende neuro-degenerative Gehirnerkrankung, durch hohe Gaben von Vitamin B-Komplexe verlangsamt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Bereits in einer 2013 veröffentlichten Studie konnte durch die Gabe von hohen Dosen an 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vitamin B9 (Folsäure) 0,8 mg, (also 4-fache Tagesdosis)  
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Vitamin B6 (Pyridoxin) 20 mg (also 14-fache Tagesdosis) 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              und Vitamin B12 (Cobalamin) 0,5 mg
               &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Atrophie (Verkümmerung) von Schlüsselregionen des Gehirns verhindert werden, die mit dem kognitiven Verfall und der Alzheimer-Krankheit (AD) in Zusammenhang stehen. Dadurch konnte das Homocystein gesenkt werden und die Schrumpfung des gesamten Hirnvolumens über einen Zeitraum von 2 Jahren verlangsamt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Behandlung mit B-Vitaminen konnte die zerebrale Atrophie in den Regionen der grauen Substanz (GM), die besonders anfällig für den Alzheimer-Prozess sind, einschließlich des medialen Temporallappens, um das Siebenfache reduzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Placebogruppe waren höhere Homocysteinspiegel zu Beginn der Studie mit einer schnelleren Atrophie der grauen Substanz verbunden. Diese schädliche Wirkung wurde durch die Behandlung mit B-Vitaminen weitgehend verhindert.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B-Vitamine senken wie gesagt das Homocystein, was direkt zu einem Rückgang der GM-Atrophie führt und damit den kognitiven Verfall verlangsamt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zusammenfassend konnte eine B-Vitamin-Supplementierung die Atrophie bestimmter Hirnregionen verlangsamen, die eine Schlüsselkomponente des Alzheimer-Prozesses sind und mit dem kognitiven Verfall in Zusammenhang stehen (1).
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig auch eine an B-Vitaminen reiche Ernährung ist.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Für Vegetarier/Veganer: 
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Vitamin B6
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              ist z.B. enthalten in Walnüssen, Haselnüssen, Bananen, Wasser- und Honigmelonen, Tomaten, Avocados,
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Feldsalat, Spinat, Broccoli,  Rosenkohl, Bohnen, Linsen, Erbsen, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Vollkornprodukten,
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Vitamin B 9 (Folsäure)
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
              ist z.B. ebenfalls in Nüssen, grünem Gemüse und Blattsalaten, Kartoffeln, Tomaten, Apfelsinen, Hülsenfrüchte, Sprossen, Weizenkeimen und Vollkornprodukten.
               &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Vitamin B 12
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               -
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Besonders ältere Menschen, Vegetarier und Veganer sollten darauf achten, ausreichend Vitamin B12 aufzunehmen, hier muss gegebenenfalls supplementiert werden, da die genannten Gruppen sehr häufig einen Mangel haben. Siehe hierzu auch:
               &#xD;
              &lt;a href="/vitamin-b12-was-man-dazu-wissen-sollte"&gt;&#xD;
                
                https://www.medizin-kontrovers.com/vitamin-b12-was-man-dazu-wissen-sollte
               &#xD;
              &lt;/a&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hinweis: Die obengenannten Dosen wurden therapeutisch eingesetzt. Die Vitamine sollten nicht eigenmächtig in dieser Dosierung und auch nicht längerfristig eingenommen werden, da es andernfalls zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Eine Überdosierung mit Vitamin B6 kann z.B. zu Nervenstörungen führen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Bei Vitamin B9 (Folsäure) sollte ein Wert von 1.000 Mikrogramm (Erwachsene) täglich nicht überschritten werden, wenn es supplementiert wird.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Über die normale Nahrung kann jedoch keine Überdosierung mit Folsäure erfolgen. Denn bei länger andauernder Überdosierung kann der Überschuss an Folsäure nicht mehr verstoffwechselt werden. Ein Überschuss an Folsäure kann besonders dann problematisch sein, wenn gleichzeitig ein nicht erkannter B12-Mangel vorliegt, weil es dann zu irreversiblen neurologischen Schäden kommen kann.
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Informationen zur Überdosierung von Vitamin B12 finden Sie ebenfalls hier:
              &#xD;
            &lt;a href="/vitamin-b12-was-man-dazu-wissen-sollte"&gt;&#xD;
              
               www.medizin-kontrovers.com/vitamin-b12-was-man-dazu-wissen-sollte
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Oftmals liegt bei bestimmten kognitiven Ausfällen auch gar keine Alzheimer- oder Demenz-Erkrankung vor, sondern lediglich ein Mangel an bestimmten B-Vitaminen, weshalb ein Mangel daran unbedingt vermieden werden sollte. Dies gilt nicht erst im Alter.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            (1)
            &#xD;
        &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23690582/" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Gwenaëlle Douaud,a,b,1 Helga Refsum,b,c,d Celeste A. de Jager,c Robin Jacoby,e Thomas E. Nichols,a,f,g Stephen M. Smith,a and A. David Smithb,c: Preventing Alzheimer’s disease-related gray matter atrophy by B-vitamin treatment. Proc Natl Acad Sci U S A. 2013 Jun 4; 110(23): 9523–9528. Published online 2013 May 20. doi: 10.1073/pnas.1301816110 PMCID: PMC3677457 PMID: 23690582
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bildnachweis: Pixabay
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 14:21:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/b-vitamine-gegen-alzheimer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dr. Probst,B12 Komplex,B-Komplex,Überdosierung,Alzheimer,Demenz,heilen,Überdosierung Folsäure,B6,B12-Mangel,verhindern,Überdosierung B12,Überdosierung B6,B9,B-Vitamine,Folsäure,Vitamin B6,entgegenwirken</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Alzheimer-23482c31.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Alzheimer-23482c31.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühzeitiger Demenz entgegenwirken</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/demenz-entgegenwirken</link>
      <description>Leider kommt Demenz auch in jüngeren Jahren vor. Dem lässt sich jedoch entgegenwirken.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/iStock-RobertSchneider-39d85824-ab698b59-2101440b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Frühzeitiger Demenz entgegenwirken
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wir wissen, dass sowohl geistiges wie körperliches Training dazu beitragen können, an Alterdemenz zu erkranken, erst recht in bereits jüngeren Jahren. Auch auf eine gesunde Ernährung sollte man achten.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Denn tatsächlich kann man auch schon in jüngerem Alter an Demenz erkranken, weshalb es wichtig ist, zu wissen welche vorbeugenden Maßnahmen man ergreifen kann.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             In einer im JAMA (Journal of the American Medical Association), dem Ärzteblatt der Vereinigten Staaten, im Dezember 2023 veröffentlichten Studie konnten eine Reihe an Risikofaktoren nachgewiesen werden, die das Risiko erhöhen, in frühen Jahren bereits an Demenz zu erkranken (1).
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             In den USA wird diese vorzeitige Demenz als YON = Young-Onset Dementia bezeichnet. Diese Studie konnte eine Reihe an Risikofaktoren für vorzeitige Verblödung identifizieren. Dazu gehört natürlich, wie auch bereits bekannt war - Alkoholismus und Rauchen. Alledings gehört leider auch Vitamin D-Mangel zu den Risikofaktoren, der leider sehr verbreitet ist.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Dabei ließe sich dieser Risikofaktor eines Vitamin D-Mangels minur wenigen Cent pro Tag wirksam vermeiden, wenn man täglich eine Kapsel D3 und K2 (z.B. D3K2-Formel von Telomit) einnimmt.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Jedenfalls führt uns die Studie einmal mehr vor Augen, wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D3 ist, bei welchem es sich eigentlich um ein Hormon handelt.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Mehr zum Thema "Alzheimer &amp;amp; Co" erfahren Sie auch aus einem meiner Vorträge, erhältlich auf DVD -
               &#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;a href="https://telomit.com/Alzheimer-Co" target="_blank"&gt;&#xD;
                  
                 hier
                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              (1)
              &#xD;
            &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38147328/" target="_blank"&gt;&#xD;
              
               Stevie Hendriks, PhD1; Janice M. Ranson, PhD2; Kirsten Peetoom, PhD1; et al Ilianna Lourida, PhD2; Xin You Tai, PhD3,4; Marjolein de Vugt, PhD1; David J. Llewellyn, PhD2,5; Sebastian Köhler, PhD1 : Risk Factors for Young-Onset Dementia in the UK Biobank JAMA Neurol. Published online December 26, 2023. doi:10.1001/jamaneurol.2023.4929
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38147328/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Bildnachweis: iStock-RobertSchneider
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 19:31:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/demenz-entgegenwirken</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zauberei und Magie - akademische Disziplin im 21. Jahrhundert</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/magie</link>
      <description>Man glaubt es kaum, aber neuerdings kann man auch einen universitären Master-Abschluss in Zauberei und Magie absolvieren und womöglich ein echter Hexenmeister oder besser gesagt Hexen-Master werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Zauberei-1c796d4f-72d2ac5a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zauberei und Magie - akademische Disziplin im 21. Jahrhundert
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie weit die Weltenuhr vorgerückt ist, kann man nicht nur an den allüberall aufbrechenden Krisen und Kriegen sehen, sondern auch an der Tatsache, dass der Hexenwahn inzwischen sogar akademische Weihen in den Universitäten erfährt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fortschritt oder Rückfall ins Mittelalter: Ein echter Master-Titel als Hexe(r)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Universität von Exeter in England bietet ab Herbst 2024 einen Master-Abschluss in „Hexerei, Magie und okkulter Wissenschaft“ an. Die Universität von Exeter ist Mitglied der prestigeträchtigen Russell Group, einem Verband forschungsstarker britischer Eliteuniversitäten und als Pendant zur amerikanischen Ivy League eine der renommiertesten Universitäten Großbritanniens.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auf der Homepage der Universität Exeter heißt es unter anderem: 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         "Unser MA-Studiengang soll Ihnen Fähigkeiten vermitteln, die Sie auf eine breite Palette von Berufen oder auf ein weiterführendes Studium bis zur Promotion vorbereiten. Sie werden unschätzbare übertragbare Fähigkeiten entwickeln, darunter kreatives Denken, analytisches Denken, Neugier und lebenslanges Lernen, Belastbarkeit, Flexibilität und Beweglichkeit, Motivation und Selbstbewusstsein. .....
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der jüngste Anstieg des Interesses an Themen, die mit Magie und Okkultismus zu tun haben, bedeutet, dass viele dieser Berufe einen ähnlichen ..... Anstieg der Nachfrage nach diesem Fachwissen ......." Und sie sind nicht allein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auch die amerikanische Rice University bietet
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          an ihrer Religionsfakultät ein Zertifikat für Gnostizismus, Esoterik und Mystik an, welches sich mit Magie, Ritualen und Hexerei befasst. Dort geht es darum, der Esoterik einen größeren Raum zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Leiterin des neuen Studiengangs sagte, dass das Interesse der Studenten in letzter Zeit stark zugenommen habe, was zur Entwicklung des Studiengangs geführt habe. "Magie und Okkultismus innerhalb und außerhalb der akademischen Welt stehen im Mittelpunkt der dringendsten Fragen unserer Gesellschaft", erklärte sie.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Kurse sollen den Menschen ermöglichen, die Annahme zu überdenken, dass der Westen der Ort des Rationalismus und der Wissenschaft ist, während der Rest der Welt ein Ort der Magie und des Aberglaubens ist. Jedenfalls ist diese Entwicklung die Folge der Tatsache, dass die Gesellschaft immer mehr von christlichen Inhalten entleert wird. Wie Emanuel Geibel (1815 – 1884) diese Entwicklung poetisch ausdrückte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Glaube, dem die Tür versagt,
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             steigt als Aberglaub´ ins Fenster.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Wenn die Götter ihr verjagt,
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               kommen die Gespenster.
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jeder Mensch wird mit einem Interesse am Übernatürlichen geboren, um mit dem Göttlichen verbunden zu sein.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Allerdings ist es unsere sündige Natur, die uns zögern lässt, uns dem Schöpfer durch eine Beziehung mit ihm zu unterwerfen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Magie kann dann ein Weg sein, den wir einschlagen, wenn wir Zugang zu übernatürlicher Macht haben wollen, uns aber niemandem unterordnen wollen. Sie schafft allerdings lediglich die Illusion von Macht und Kontrolle.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im übrigen muss man sich fragen, ob es ein Fortschritt ist, wenn man sich in der Esoterik und dem Aberglauben verliert und sich selbst zum Schöpfer (Magier) macht, der meint, "Himmel und Erde" gebieten zu können.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir wären besser beraten, wenn wir uns auf die Natur bzw. die Schöpfung zurückbesännen, der wir entstammen und die uns, je mehr wir diese zu erforschen suchen, um so demütiger macht, weil sich das Geheimnis des Lebens "im Letzten" jedenfalls mit dem, was wir begreifen können, nicht ergründen lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oder wie es einer der größten Physiker des 20. Jahrhunderts und Begründer der modernen Quantenmechanik, der Nobelpreisträger Prof. Werner Heisenberg (1901 – 1976) ausdrückte:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch,
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wir aber bewusst erkennen können, ist, dass wir im Einklang mit der Natur leben sollten, aus der alles Leben stammt - wie wir selbst auch. Nur so können wir gesund bleiben und werden - an Körper, Seele und Geist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet als allerersten Schritt auf diesem Wege zur geistigen Neugeburt, dass wir uns bewusst mit lebendiger Nahrung, mit echten Lebensmitteln, und - wenn möglich - aus Eigenanbau ernähren. Nur so können wir gesund bleiben und werden - an Körper, Seele und Geist.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Und gehen Sie hinaus in die Natur und betrachten Sie einmal ganz bewusst das feine Blatt eines Baumes oder einen winzigen Käfer!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Welche geheimnisvolle Kraft ist es, die uns die schönsten Abend- oder Morgenstimmungen an den Himmel zaubert?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oder, um es mit Goethes Faust zu sagen, der sich des Nachts der Magie "ergeben" hatte und sich schließlich, am folgenden Ostermorgen „aufgeschreckt“ durch Glockenklang und Gesang wehmütig seiner unbeschwerten Kindheit erinnert:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Ein unbegreiflich holdes Sehnen
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Trieb mich durch Wald und Wiesen hinzugehn,
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Und unter tausend heißen Tränen,
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Fuͤhlt’ ich mir eine Welt entstehn.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese von Faust inniglich gefühlte - und nicht nur intellektuell erkannte! - innere "Welt" allein ist Ausdruck des wahren, gesunden Lebens und der wahren Lebenskraft, denn überall in der Natur werden Sie weitaus mehr Wundersames und Zauberhaftes entdecken, als in jeder stickigen und beschränkten "Studierstube" eines modernen (Möchtegern-) Hexenmeisters oder einer (Möchtegern-)Hexe, die man aber nun wohl angesichts ihrer akademischen Weihen künftig als moderne oder „modernde"„Hexen-Master“ bezeichnen muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           (1)
           &#xD;
      &lt;a href="https://washingtonstand.com/news/british-university-plans-to-offer-masters-in-witchcraft-magic-and-occult-science?utm_source=substack&amp;amp;utm_medium=email;"&gt;&#xD;
        
            https://washingtonstand.com/news/british-university-plans-to-offer-masters-in-witchcraft-magic-and-occult-science?utm_source=substack&amp;amp;utm_medium=email;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           (2)
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.exeter.ac.uk/study/postgraduate/courses/arabislamic/magic-occult-science/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.exeter.ac.uk/study/postgraduate/courses/arabislamic/magic-occult-science/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Bildnachweis: Pixabay
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 21:46:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/magie</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geringeres Lungenkrebsrisiko durch gesunde Ernährung</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/lungenkrebs-ernaehrung</link>
      <description>Lungenkrebs und gesunde Ernährung - wie geht dies zusammen?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Geringeres Lungenkrebsrisiko durch gesunde Ernährung
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             In einer im Juni 2023 veröffentlichten Meta-Analyse von insgesamt 29 wissenschaftlichen Studien wurde der Frage nachgegangen, ob die Häufigkeit von Lungenkrebserkrankungen von der Ernährung abhängig ist oder nicht (1).
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Es zeigte sich, dass eine Ernährung, die hauptsächlich auf Gemüse und Obst basiert, mit einem geringeren Lungenkrebsrisiko einhergeht, allerdings nur statistisch auffällig, jedoch nicht statistisch signifikant. 
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Das Risiko für Lungenkrebs ist allerdings statistisch erhöht bei Verzehr von raffiniertem Getreide, wie Brot und Nudeln, sowie Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Es zeigt zum einen, dass zur Vorbeugung von Lungenkrebs eine gesunde Ernährung auf jeden Fall von Vorteil ist und insbesondere Raucherm die von ihrer Sucht nicht loskommen, gut daran tun, auch den Verzehr von raffiniertem Getreide und insbesondere rotem verarbeiteten Fleisch zu vermeiden. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Erst recht gilt dies jedoch für bereits Erkrankte. Hier kommen jedoch noch weitere, drastischere Naturheilmaßnahmen in Betracht.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Allerdings sollte besser noch jeder, der raucht, alles daran setzen, um von seiner Rauchleidenschaft loszukommen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Doch auch für Nichtraucher gilt, schadstoffbehaftete Luft, wo immer möglich, zu meiden.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37097371/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37097371/" target="_blank"&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Longgang Zhao, Bezawit Kase, Jiali Zheng, Susan E Steck: Dietary Patterns and Risk of Lung Cancer: A Systematic Review and Meta-Analyses of Observational Studies. Curr Nutr Reports 2023 Jun;12(2):338-357, doi: 10.1007/s13668-023-00469-w. Epub 2023 Apr 25. PMID: 37097371
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Bildnachweise: Pixabay
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 14:40:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/lungenkrebs-ernaehrung</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/2023-08-11-Lunge.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Parasiten - unerwünschte Gäste</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/parasiten</link>
      <description>Parasitosen sind weiter verbreitet als gedacht. Wie wird man die unangenehmen Gäste wieder los?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/disease-4392164_1920-1920w-2f386800-0f3b01e4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parasitosen - die oft unerkannten Störenfriede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parasitosen sind Infektionskrankheiten, die durch Parasiten ausgelöst werden wie z.B, Würmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut der Welt-Gesundheits-Organisation WHO ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung, das heißt mindestens 3,5 Milliarden Menschen von parasitären Infektionen befallen. Diese Situation trifft man in der Regel in Entwicklungsländern an. Allerdings ist es ein Irrglaube, wenn man annimmt, dass parasitäre Infektionen nur dort auftreten würden. Gerade auch in den zivilisierten Ländern kommt es immer wieder vor, dass sehr infektiöse Verläufe beobachtet werden, vor allem durch die in den letzten Jahren in Europa ausgelöste Einwanderung aus den afrikanischen Ländern, wo Parasitosen weitverbreitet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die stille Invasion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parasitäre Infektionen stellen in der Regel eine stille Invasion dar, die in den meisten Fällen unentdeckt bleibt, weil diese Krankheiten zwar den Wirt allmählich auszehren, aber dies nur schleichend stattfindet, so dass die meisten Menschen diese Beschwerden gar nicht als echtes Problem wahrnehmen und auch die normalen Mediziner zunächst einmal nicht auf den Gedanken eines parasitären Geschehens kommen. Oft werden dann andere Krankheitsursachen angenommen und diese irrtümlich behandelt, so dass es hierdurch auch zu keiner Besserung kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parasiten durch Nahrungsmittel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch die heute so beliebten Sushi- und andere exotische Ernährungsformen sind für das Ansteigen der Parasitosen verantwortlich, zum Beispiel die in den letzten Jahren zunehmende Anisakiasis. Aber auch generell in rohem Fleisch oder Fisch, wie z.B. auch Matje,s können sich Parasiten bedinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/2023-08-05-sushi-4774864_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fadenwürmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anisakiasis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Anisakiasis handelt es sich um eine durch Fadenwürmer verursachte Krankheit. Solche Fadenwürmer konnten beispielsweise auch in 70 % aller Heringe nachgewiesen werden. Selbst nach der Ausheilung können chronische Bauchschmerzen zurückbleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dunkelfeldmikroskopie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf jeden Fall kann man auch bei einer Untersuchung des Blutes im Dunkelfeldmikroskop immer wieder die seltsamsten Parasiten entdecken. Ferner muss gesagt werden, dass bei den meisten Menschen auch unterschiedlich viele Arten von Parasiten gleichzeitig auftreten können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedene Parasitengruppen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin konnte die Wissenschaft bis jetzt alleine bei der Gruppe der sogenannten Helminthen (Würmer) folgende verschiedene Untergruppen an Parasiten nachweisen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nematoden: 138 verschiedene Spezies, also Arten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plathelminthes: 173 Spezies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eucesthoden: 57 Spezies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Acanthocephala: 7 Spezies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nematomorpha: 24 Spezies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Digenea: 113 Spezies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Turbellaria: 3 Spezies
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Summe: 342 verschiedene Arten an Helminthen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symptome bei Parasitosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Symptome, verursacht durch diese ungebetenen Gäste, sind naturgemäß weit gestreut und können in unterschiedlichen Kombinationen auftreten. Vor allem bei anhaltenden Beschwerden sollte man immer auch an Parasitosen denken. Der diagnostische Ratgeber führt an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chronische Darmbeschwerden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chronische Durchfälle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darmkrämpfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verdauungsprobleme aller Art
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Müdigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fibromyalgie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leichte Ermüdbarkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Verstopfung wechselnde Durchfälle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Völlegefühl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wundes Gefühl im Bauchraum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anämie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Juckreiz an den Füßen, manchmal mit Ausschlag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überempfindlichkeit als allergische Reaktion gegen Schimmel und Sporen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übelkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erbrechen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wechselhafter Appetit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lebensmittelallergien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Muskelschmerzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unruhe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Erkrankungen durch Parasiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Hulda Clark (1928-2009) hatte erstmals in ihrem Buch „The Cure for All Diseases“ dargelegt, dass es nur zwei Krankheitsursachen gäbe, nämlich Parasiten und Verschmutzung des Organismus, und inzwischen ist definitiv bekannt, dass Volkskrankheiten, wie Schmerzen aller Art, chronisches Müdigkeitssyndrom, Fibromyalgie, Reizdarmsyndrom, Herzprobleme aller Art und überhaupt Organschäden aller Art auch durch Parasiten ausgelöst werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der in den letzten Jahren immer häufiger auftretenden Therapieversager, das heißt von chronisch Erkrankten, die trotz umfassender Ernährungsumstellung keine nachhaltige Besserung ihrer Beschwerden erfahren, ergibt sich der Verdacht, dass ein Großteil ducrhaus auf diese verborgenen und schwer nachweisbaren Parasiten zurückzuführen sein dürfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/anatomy-160524-3e8f0c5b-35a084c5.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vorbeugung und Behandlung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie in meinem Buch „Der Weg zu Heilung und Gesundheit“ ausführlich dargestellt, stellt ein physiologisches Körpermilieu die wichtigste Grundlage für Gesundheit dar.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten: 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Damit es gar nicht erst zu parasitären Erkrankungen kommt, sollte jedermann dafür Sorge tragen, sein Körpermilieu in einem reduktiv-basischen Bereich zu halten. Das lässt sich in der Praxis am besten über pflanzliche Rohkost erreichen, denn Rohkost wirkt einerseits basisch und ist andererseits ein starker Elektronendonator.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dies steht auch im Einklang mit der Beobachtung, dass praktisch alle Menschen, die noch tierische Produkte verzehren, an Parasitosen leiden. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass Parasitosen tatsächlich nicht etwa „Krankheiten“ sind, sondern den verzweifelten Versuch des Körpers darstellen, den durch die Ablagerungen von Kochkost und noch mehr vor allem durch tierische Produkte verschmutzen Körper zu säubern.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was Aschenputtel mit Parasitosen zu tun hat
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dieser Sachverhalt wird in dem archetypischen Märchen „Aschenputtel“ sehr schön thematisiert. Bekanntlich wollte die böse Stiefmutter nicht, dass Aschenputtel sich frei entfalten konnte und zum Tanzen ausging. Deshalb verstreute sie Linsen, mit Asche vermischt, und stellte Aschenputtel die fast unmögliche Aufgabe, die Linsen aus der Asche auszusortieren. Dieselbe unlösbare Aufgabe stellen sich die Menschen in ihrer Unbewusstheit, indem sie jeden Müll in sich hineinstopfen und sich dann wundern, dass dadurch das Bindegewebe immer mehr verschlackt und die Versorgung der Zellen der verschiedenen Organe mit den wichtigen Nährstoffen und vor allem mit dem lebenswichtigen Sauerstoff immer mehr leidet. Natürlich mobilisiert der Körper alle verfügbaren weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, als Räumkommando für diese laufend zugeführten Schadstoffe, so wie sicherlich auch Aschenputtel versucht haben mag, die Asche, also Abfälle, selber zu beseitigen, aber dann erkennen musste, dass sie Hilfe braucht. Deswegen rief Aschenputtel die Vögel des Himmels zur Hilfe, ebenso wie der menschliche Organismus die Parasiten zur Hilfe ruft, um die Körpergewebe zu reinigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Helfen Parasiten dem Körper?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ja und nein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Parasiten sind einerseits weniger Ausdruck einer Krankheit, sondern Indikatoren für ein vollkommen verschlacktes Bindegewebe. Der Organismus versucht verzweifelt, mit immer neuen Söldnertruppen, also nicht nur Bakterien und Mykosen, sondern sogar mit Parasiten, den durch unzuträgliche Ernährung und Lebensführung herbeigeführten Vergiftungszustand so gut es eben möglich ist, zu neutralisieren. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dummerweise - und das ist das Negative daran - haben die Parasiten ihrerseits Nebenwirkungen, denn sie verursachen über ihre eigenen Ausscheidungen toxischer Substanzen ihrerseits neue Schäden. Aber zumindest wenden sie die ansonsten mit dem Leben nicht mehr zu vereinbarende Vergiftungskrise ab.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Leider werden diese Zusammenhänge weder von schulmedizinischer, noch von naturheilkundlicher Seite thematisiert und den Menschen klar gemacht, dass sie ihren Lebensstil und vor allem ihre Ernährung ändern sollten, um ihre Parasiten loszuwerden und gesund zu werden und zu bleiben. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, wie man den Parasiten auf natürliche Weise vorbeugen und auch wie man diese angreifen kann.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Umstellung der Ernährung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schon vor 100 Jahren wurden die ersten „Säure-Basen-Tabellen“ von Ragnar Berg veröffentlicht. Seitdem wurden diese Untersuchungen weitergeführt und zuletzt in PRAL-Tabellen zusammengefasst und weitgehend bestätigt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           PRAL ist die Abkürzung von potential renal acid load, das heißt potentielle, die Nieren betreffende Säurebelastung. Es ist diese Säurebelastung, welche nach heutigem Wissensstand als der wichtigste krankmachende Faktor anzusehen ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht ohne Grund hat schon Hippokrates, der Begründer der modernen Medizin, der von 460 vor Christus bis 370 vor Christus lebte, gesagt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Wer auch immer der Vater deiner Erkrankung sein mag – eines kann ich dir mit Sicherheit sagen: 
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Die Mutter deiner Erkrankung ist eine schlechte Ernährung.“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hippokrates war es auch, der den Begriff „Diät“ in die Medizin eingeführt hat, wobei es wichtig ist, zu verstehen, dass es sich bei diesem Begriff im hippokratischen Sinn um viel mehr als nur um Ernährung handelt. Das griechische Wort „Diaita“ umfasste die gesamte Lebensführung: Nicht nur Ernährung, sondern auch Schlaf, ausgeglichene Lebensführung, Beschaulichkeit, Milde, Vergebung, Dankbarkeit und Gedankenführung, was wir heute auch z.B. als Meditation bezeichnen würden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn man sich dessen bewusst wird, was heutzutage alles als Ernährung angeboten wird und wie weit diese chemischen Elaborate von „Lebensmitteln“ entfernt sind, dann kann man verstehen, warum fast alle Menschen, und das nicht nur in Entwicklungsländern, mehr oder weniger von Parasiten befallen sind:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir brauchen gar nicht über die Inschrift am Wahrheitsministerium von George Orwell zu lachen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             "Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!“
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           solange wir uns noch mit den "Todesstoffen" der Nahrungsmittelchemie ernähren und dann zugleich der dadurch verlorenen Gesundheit hinterherjagen und dem Wahn verfallen sind, durch Mediziner und Medikamente irgendwie gesund werden zu wollen. Das ist ein völliger Irrglaube, auch wenn die klassische Medizin in Notfällen vorübergehend helfen kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie weit dieser orchestrierte kollektive Wahn bereits fortgeschritten ist, kann man an der Tatsache ersehen, dass im ICD-Schlüssel der Krankheitsdiagnosen die sogenannte „Orthorexie“ als Krankheit aufgeführt wird. Orthorexie bedeutet den Wunsch, sich von echten „Lebensmitteln“ ernähren zu wollen womit frisches, unverarbeitetes, rohes, natürliches, auf der Erde oder unter der Erde gewachsenes Obst und Gemüse gemeint ist. Der Wunsch, gesunde Lebensmittel verzehren zu wollen, wird von der Medizin als Krankheit gebrandmarkt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Natürlich kann es auch hier zu einem gewissen schädlichen Fanatismus kommen, doch grundsätzlich den starken Wunsch nach gesunder Ernährung als Krankheit in Betracht zu ziehen, erscheint an sich bedenklich.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Detox-Maßnahmen und Darmsanierung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Neben der bewussteren und gesünderen Ernährung sollten im Falle eines Befalls mit Parasiten und bei bei bereits vorhandenen Beschwerden zum einen Detox-Maßnahmen und Sanierung des Mikrobioms zwecks Aktivierung des Immunsystems verstärkt werden. Hierfür stehen darüber hinaus Mittel zur Darmsanierung unterstützend zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Des weiteren sollte der Körper in den reduktiv-basischen Bereich kommen. Hierfür stehen ebenfalls verschiedene unterstützende, natürliche Mittel zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ziel dieser Maßnahmen ist es, dass die Parasiten dauerhaft keine Anhaftung mehr an den Organismus finden und das Weite suchen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwar bietet natürlich die Pharmaindustrie ihre antiparasitären chemischen Mittel an, welche allerdings auch unerwünschte Nebenwirkungen haben können und das Problem natürlich nur vorübergehend beseitigen können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Insbesondere können diese chemischen Mittel daher nicht dauerhaft helfen, solange die Menschen ihren Körper mit tierischer Nahrung verunreinigen und damit ihre Lebensgrundlagen zerstören. Denn lebt man unvermittelt weiterhin ungesund wie bisher, werden auch die Parasiten wieder kommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Alternativmedizinische Mittel gegen Parasiten sollten nur nach vorheriger Diagnostik und unter therapeutischer Aufsicht eingenommen werden! Insofern ist vor einer Eigenbehandlung zu warnen!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bildnachweise: Pixabay
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Erstveröffentlichung: 15. Januar 2018, 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            letzte Aktualisierung: 31. Juli 2023
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 11:42:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wechselwirkungen von Vitaminen und anderen Vitalstoffen</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/wechselwirkungen-von-vitaminen-und-anderen-vitalstoffen</link>
      <description>Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten Kombinationen von Vitaminen und Mineralstoffen, die sich nicht nur in der Wirkung aufheben, sondern je nachdem sogar schaden können. Lesen Sie hier mehr darüber...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Multivitamine-VeNI-e92b30cb.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mulitivitaminpräparate - Nicht alle Vitamine und Vitalstoffe passen zueinander
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder gibt es auf dem Markt sogenannte Multi-Vitamin- oder Multinährstoffpräparate, die nahezu das ganze Spektrum an Vitaminen und Mineralstoffen beinhalten sollen. Diese Produkte sollen offenbar jedem Mangel vorbeugen. Die Unsinnigkeit solcher Marketing-Aussagen wird nämlich sofort augenfällig, wenn man sich die vielfältigen Wechselwirkungen der zahreichen Mikronährstoffe vergegenwärtigt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Denn auch hier gilt: Viel hilft nicht immer viel, sondern kann vollkommen wirkungslos oder sogar schädlich sein!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wechselwirkungen: Wirkungslosigkeit und sogar mögliche Schädlichkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So wie es auf der einen Seite durchaus gute und sogar wichtige Kombinationen von Vitaminen und Mineralstoffen gibt, die sich gegenseitig ergänzen bzw. unterstützen, so gibt es auf der anderen Seite solche Vitamine und Vitalstoffe, bei denen es zu kontraproduktiven Wechselwirkungen kommt, wenn man sie zusammen einnimmt, was bei Multivitamin-Präparaten häufig der Fall ist und nicht selten auch auf andere Kombi-Präparate zutrifft, die gegen etwas Bestimmtes eingesetzt werden (sollen).Teilweise wird die Wirkung einzelner Vitalstoffe durch ihre „Gegenspieler“ sogar aufgehoben, so dass man sich als Konsument dann auch wundert, warum die erhoffte Wirkung trotz hoher Dosierung nicht eintritt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bitte beachten:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bei Einnahme von Medikamenten sollte wegen möglicher Wechselwirkungen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            immer erst ärztlicher Rat eingeholt werden, bevor sehr hoch oder leider oft auch zu hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachstehend sollen einige der häufigsten Wechselwirkungen von elementaren Vitaminen und sonstigen Spurenstoffen im Stoffwechsel aufgeführt werden, die sich gegenseitig beeinflussen oder gar neutralisieren und deshalb als sinnlos und sogar gefährlich angesehen werden müssen. Dem Konsumenten wird dadurch vorgespiegelt, etwas Gutes für sich getan zu haben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Wirklichkeit dienen diese Kombinationsmittel nur dazu, bestenfalls teuren Stuhl bzw. Urin zu produzieren und schlimmstenfalls sogar, sich durch Verschlackung seines gesamten Organismus nachhaltig zu schädigen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch mehr gilt letzteres für Zusatzstoffe - ob harmlos oder nicht - enthalten wie z.B. Maltodextrin, Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Saccharose, Arabisches Gummi, Hypromellose, Carnaubawachs, Farbstoffe, Schellack, Titandioxid usw. Dass diese als Zusatzstoffe oder Trennmittel zugelassen sind, ändert nichts an ihrer Überflüssigkeit für die Gesundheit. Nicht selten dienen sie sogar nur der optischen Aufhübschung von Pillen, als Trennmittel und/oder vor allem, weil das Produkt dadurch oft preiswerter wird.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Problematische Kombinationen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Nachstehend finden Sie beispielhaft häufige, in Nahrungsergänzungsmitteln vorkommende ungünstige Kombinationen von Vitalstoffen:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Calcium + Eisen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Calcium neutralisiert Osteoporose-Medikamente und vermindert die Resorption, also die Aufnahme von Eisen. Somit sollte man beider nicht zusammen einnehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Calcium + Magnesium
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon seit über 30 Jahren ist die wechselseitig gestörte Resorption von Magnesium und Calcium bekannt, was bedeutet, dass es im Darm zu einer gegenseitigen Beeinträchtigung der Wirkung kommen kann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dies ist aber nur dann der Fall, wenn die beiden Elemente in höheren, therapeutischen Dosen eingenommen werden, wenn Sie also zum Beispiel 1000 mg Calcium und 1000 mg Magnesium gleichzeitig dem Organismus zuführen, weil dann die Resorptionsrate überschritten werden kann. Daher sollte bei therapeutischer Anwendung bei der Einnahme beider Elemente besser ein Abstand von 2-3 Stunden eingehalten werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Calcium + Vitamin D3
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die gleichzeitige Gabe von Vitamin D kann zu sehr hohen Calciumwerten im Blut und damit möglicherweise zu Calciumsteinen in der Niere führen. Denn Vitamin D3 lässt das Cal-cium im Blut ansteigen, so dass die zusätzliche Gabe von Calcium noch ungünstiger ist. Deshalb sollte zu Vitamin D3 das Vitamin K2 eingenommen werden, damit ein zu hoher Vitamin D3-Spiegel vermieden wird. Das bedeutet aber nun nicht, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Calcium nun mehr Vitamin K2 eingenommen werden sollte, da dieses – trotz ansonsten positiver Wirkungen – nämlich die Blutgerinnung beeinträchtigt. Wer Medikamente zur Blutgerinnung einnimmt, sollte erst recht nicht zusätzlich zu hohe Dosen an Vitamin K2 einnehmen. Dies gilt auch hierfür:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Coenzym Q10 + Vitamin K2 oder Selen oder Vitamin E
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Coenzym Q10 kann, ebenso wie Vitamin K und Selen, die Blutgerinnung beeinflussen. Auch hier muss aufgepasst werden, ob es aufgrund einer im Nahrungsergänzungsmittel vorhandenen Kombination von Q10 mit einem der anderen beiden Stoffe zu einer uner-wünschten verstärkten Blutungszeit kommen kann. Auch die zusätzliche Einnahme von Vitamin E beeinflusst ebenfalls die Blutgerinnung ne-gativ, so dass diese bei Einnahme ebenfalls kontrolliert werden sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vitamin K2 + Vitamin A oder Vitamin E
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hohe Dosen von Vitamin A oder E können der Wirkung von Vitamin K entgegenwirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Selen + Vitamin K2
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auch eine solche Kombination ist nicht günstig. Selen verlängert die Blutungszeit, deshalb muss wie gesagt die Blutungszeit bei Patienten, die Blutgerinnungshemmer einnehmen, überwacht werden. Wenn man Selen mit Vitamin K2 einnimmt, welches ebenfalls die Blutgerinnung hemmt, kann dies also unerwünschte Folgen haben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selen + Vitamin C
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Diese Kombination ist besonders ungünstig, da durch Vitamin C das Selen vollkommen zerstört wird und außerdem auch Vitamin C in seiner Wirkung beeinträchtigt wird. Inso-fern ist eine solche Kombination absolut kontraproduktiv.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selen + Vitamin E
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vitamin E muss – ebenso übrigens wie Beta-Carotin - an sich nicht unbedingt eingenom-men werden, da Vitamin E ausreichend in der Nahrung, die die meisten Menschen zu sich nehmen sollten, wie z.B. in Olivenöl, Sonnenblumenöl, Mandeln oder Haselnüssen enthalten ist. Wer jedoch dennoch Vitamin E zusätzlich supplementiert, sollte nicht unter einem Selenmangel leiden, da dies das Krebsrisiko bei Männern erhöhen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eisen + Magnesium
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Magnesium vermindert im Körper die Aufnahme von Eisen und im übrigen auch verschiedener Antibiotika.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eisen + Calcium
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die gleichzeitige Einnahme führt zu einer schlechteren Verwertung von Eisen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eisen + Mangan
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ebenso kann Eisen die Aufnahme von Mangan behindern. Mangan ist z.B. wichtig für Knochen und Bindegewebe.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Aufnahme von Eisen wiederum wird durch Kaffee und Milch, sowie Tee behindert. Vitamin C und andere Säuren erhöhen die Aufnahme von Eisen, weshalb die Einnahme von Eisenpräparaten mit Vitamin-C-haltigen Getränken daher empfohlen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eisen + Zink
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Eisen kann die Aufnahme von Zink verringern, wenn beides zugleich in einem Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eisen + Vitamin E
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vitamin E wird in seiner Wirksamkeit durch die gleichzeitige Gabe von Eisen, wenn es sich nicht um Eisen der Oxidationsstufe Fe2+ handelt, behindert, weshalb die beiden Mikronährstoffe nicht gleichzeitig eingenommen werden sollen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ebenso behindert übrigens die zusätzliche Einnahme von Vitamin E z.B. die Wirkung von Schilddrüsenhormonen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kupfer + Zink oder Vitamin C
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Stoffe behindern sich gegenseitig, was insbesondere zu einem Kupfermangel führen kann, wenn zu viel Zink und Vitamin C eingenommen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vitamin B12 + Vitamin C
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vitamin B12 kann durch Vitamin C zerstört werden, weshalb z.B. Ascorbinsäure und Vitamin B12 mit wenigstens zwei bis drei Stunden Zeitversatz eingenommen werden sollten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zink und Magnesium
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hohe Zinkdosen scheinen die Aufnahme von Magnesium zu verringern. Zink verändert die Resorption von Magnesium.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch diese Stoffe können sich also in ihrer Wirkung wechselseitig behindern, so dass sie  um mehrere Stunden zeitlich versetzt eingenommen werden sollten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zink + Kupfer + Chrom
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zink kann die Aufnahme und Speicherung von Eisen vermindern und hemmt auch die Aufnahme von Kupfer und Chrom.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Umgekehrt kann auch die in Vollkornbrot enthaltene Phytinsäure – anders als bei Weiß-brot übrigens - die Aufnahme von Zink verringern.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zink + Folsäure
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viele Menschen leiden offenbar unter Folsäuremangel. Einigen Studien zufolge sollten Zink und Folsäure nicht miteinander in einem Präparat enthalten sein, da Folsäure die Aufnahme von Zink behindert. In einer neueren Studie wurde angeblich keine negative Wechselwirkung festgestellt. Ob eine Studie genügt, um mehrere andere Studien zu wi-derlegen, ist fraglich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer sicher gehen will, was die erhoffte Wirkung betrifft, nimmt bei heutigem Wissenstand angesichts dieser Widersprüchlichkeiten im Zweifel die beiden Stoffe besser nicht gleichzeitig ein.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vitamin B6
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vitamin B6, auch Pyridoxin genannt, kann die Wirkung verschiedener Medikamente, wie Antibiotika oder auch Parkinson-Mittel ungünstig beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Omega-3-Fettsäuren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Omega-3-Fettsäuren können die Blutungszeit verlängern und auch die Blutzuckereinstel-lung bei Diabetikern ungünstig beeinflussen, sofern diese schulmedizinisch behandelt werden. Selbst die Anti-Baby-Pille könnte durch Omega-3-Fettsäuren in ihrer Wirksamkeit beein-trächtigt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ginseng
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was für Vitalstoffe gilt, kann übrigens auch für Pflanzen bze. Heilpflanzen gelten. Ginseng z.B. kann den Blutzuckerspiegel und den Blutdruck senken, was in Verbindung mit der Einnahme von Blutdrucksenkern zu hypotonen Krisen führen kann. Ebenso beeinflusst Ginseng die Blutgerinnung und kann den Blutdruck und die Herzfrequenz erhöhen, was in Verbindung beispielsweise mit Kaffee zu hypertonen Krisen und tachykarden Herzrhythmusstörungen führen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nur einige Beispiele von vielen ...
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Liste an unerwünschten Wechselwirkungen könnte noch weiter fortgesetzt werden, doch sollten bereits die vorstehenden Beispiele genügen, um aufzuzeigen, dass es die eine „eierlegende Woll-Milch-Sau“ bei Nahrungsergänzungsmittel nicht geben kann.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegenteil! Oft wird die Wirkung aufgehoben und man schluckt völlig sinnlos irgendwelche Vitamine oder Mineralstoffe, in der irrigen Annahme, sich etwas Gutes zu tun. Schlimmstenfalls kommt es zu negativen Nebenwirkungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch unübersichtlicher wird die Sachlage, wenn man nicht nur mögliche Wechselwirkun-gen zwischen zwei verschiedenen Wirkprinzipien berücksichtigt, sondern wenn man das gesamte Netzwerk an mehrfach miteinander wechselwirkenden Prinzipien in Betracht ziehen würde, was sowieso grundsätzlich unmöglich ist.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bestimmte Vitalstoffe müssen auf jeden Fall um einige Stunden zeitversetzt genommen werden, um ihre Wirkung entfalten zu können oder um nicht zu schaden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Daher sollten wir darauf achten, dass die Vitamine und Mineralien, die wir einnehmen, sich weder in der Wirkung aufheben noch u. U. eine sogar schädliche Kombination ergeben, da wir ansonsten schlimmstenfalls sogar das Gegenteil des Erwünschten erreichen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gute Nahrungsergänzungsmittel kombinieren nur zueinanderpassende und die Bioverfügfbarkeit fördernde Vitalstoffe und verzichten am besten ganz auf unnötige Zusatz-, Füll- oder Hilfsstoffe.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Bildnachweis: Titelbild: VeNi (Telomit)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Erstveröffentlichung dieses Beitrages: 05. August 2023
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Letzte Aktualisierung am 04. August 2024
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 05 Aug 2023 21:53:25 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Nahrungsergänzungsmittel,Dr- Probst,Dr. Karl J. Probst,Ernährungsexperten,Mineralstoffe,Wechselwirkungen,Kombination,Mineralien,Omega-3-Fettsäuren,Vitamine,Blog</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Zunahme psychischer Erkrankungen durch Covid-19</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/zunahme-psychischer-erkrankungen-durch-covid-19</link>
      <description>Die Covid-19-Maßnahmen schaffen soziale Isolation. Diese macht jedoch auf Dauer viele Menschen krank.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Corona-Isolation-3-d7353a16-1920w.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Soziale Isolation macht krank!
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Allmählich sollte jedem Menschen zunehmend klar sein, dass die Schäden und Folgeschäden durch den wiederholt erzwungenen und derzeit immer länger währenden Lockdown – ohne wirkliche Aussicht auf volle Wiedereinsetzung der Grundrechte - in keinem Verhältnis zu den durch „Covid-19“ verursachten Erkrankungen stehen. Dies gilt um so mehr, nachdem man nach wie vor nicht einmal erfährt, ob die fast immer schwer vorerkrankten und dazu meist auch sehr betagten Menschen an oder mit Covid-19 verstorben sind.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zu den Folgeschäden des Lockdowns, des Mangels an sozialen Kontakten und der Isolation unzähliger Menschen, gehören die psychischen Folgeschäden, die oft auch körperliche Beschwerden nach sich ziehen.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           USA 2020 - Zunahme psychologischer Behandlungen um 15 %
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Im Januar 2021 wurde bei StudyFinds.org eine Studie veröffentlicht, bei der 2.000 US-Amerikaner zu ihrem psychischen Zustand befragt wurden (1). Aus früheren Studien ist bekannt, dass 31 % der Amerikaner in psychologischer Behandlung stehen. Bedingt durch die Covid-19-Maßnahmen kamen im Jahre 2020 weitere 15 % der bis dahin noch nicht psychisch behandelten dazu, das heißt, dass inzwischen fast die Hälfte (46 %) der Amerikaner psychischer Betreuung bedürfen! Das bedeutet vor allem die Einnahme von Psychopharmaka, sowie psychotherapeutische und nervenärztliche Behandlung. Vermutlich dürften es auch in Deutschland und Europa ähnliche Ergebnisse geben.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Studie fand ferner heraus, dass 47 % der Amerikaner den Gang zum Psychotherapeuten als Zeichen von Schwäche interpretieren. 27 % aller Befragten hatten noch nie psychische Behandlungen in Anspruch genommen. 10 % aus dieser Gruppe geben an, dass ihre psychischen Schwierigkeiten nicht so schwer seien, dass sie fachkundige Hilfe in Anspruch nehmen müssten. 32 % aus dieser Gruppe geben an, dass sie ihre Probleme selber lösen könnten.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          45 % der Befragten geben an, wegen der Covid-19-Pandemie psychische Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Nur 15 % der befragten Amerikaner sind der Meinung, dass die Pandemie ihre psychische Gesundheit nicht beeinträchtigt habe!
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         62 % der Befragten geben an, dass kaltes Winterwetter ihre seelische Befindlichkeit zusätzlich belaste. 62 % der Befragten klagen über eine Verschlimmerung ihrer Depressionen während der Wintermonate.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         35 % der Männer, 53 % der Bevölkerung aus dem Mittleren Westen und 74 % der geburtenstarken Jahrgänge, das ist die Altersgruppe über 65 Jahre, meiden psychologische und psychiatrische Behandlungen, auch wenn nur 10 % der geburtenstarken Jahrgänge psychiatrische Behandlungen als Schwäche ansehen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          88 % der Studienteilnehmer zeigten wenigstens ein behandlungswürdiges Symptom: Dazu gehörten mit
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              52 % Interesselosigkeit und Freudlosigkeit
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              52 % Einschlaf- und Durchschlafstörungen
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              51 % Depression und Hoffnungslosigkeit
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            (1) https://www.studyfinds.org/2020-so-bad-americans-entered-therapy-first-time/
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Es liegt auf der Hand, dass die Stuation in anderen Ländern, insbesondere in den Industrienationen nicht viel besser aussieht. Doch damit nicht genug: Nicht übersehen werden darf auch, dass psychische Probleme oft körperliche Symptome nach sich ziehen können, die ihrerseits ebenfalls behandlungsbedürftig sind. Zu den körperlichen Symptomen von Depressionen oder depressiven Verstimmungen gehören häufig:
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Verspannungen
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Kopfschmerzen, Migräne
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Schlafstörungen
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Kreislaufprobleme
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Herzrasen
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Schwindel
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Tinnitus
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Verdauungsbeschwerden
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Bauchschmerzen
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Angststörungen
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Schwitzen
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Müdigkeit
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                                
                Erschöpfung
               
                              &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Erhöht wird hierdurch nicht nur die Suizidgefahr, sondern auch das Suchtpotential, so dass viele Menschen nicht nur zu mehr Alkohol, sondern vor allem auch zu den abhängig machenden Psychopharmaka greifen.
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Verschlimmert wird das ganze durch die permanent geschürte Angst vor Corona, so dass auch untereinander ein Misstrauen bis hin zu Todesängsten beim Zusammentreffen mit anderen Menschen entstehen, z.B. wenn diese keinen sogenannten Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen.
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Auch kleine Kinder wachsen mit Ängsten vor Corona auf und können sich jetzt schon teilweise gar nicht mehr vorstellen, dass es das Normael ist, ohne MNS in die Schule zu gehen anstatt mit einer solchen Maske.
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Tatsache ist jedenfalls, dass bereits jetzt die Schäden wegen der fortdauernden Corona-Maßnahmen, bei vielen - gerade auch jüngeren Menschen - auch verbunden mit der Angst, dass es nie wieder so wird wie früher, immens sind.
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Abgesehen davon wird auch weniger Sport getrieben, weil Fitness-Studios, Schwimmbäder und andere Freizeiteinrichtungen seit rund einem Jahr praktisch geschlossen sind. Das ist der Gesundheit ebenfalls nicht zuträglich.
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Dennoch werden die Folgeschäden der Corona-Maßnahmen von der Politik völlig ausgeblendet, als gäbe es überhaupt nur noch eine einzige und dazu extrem bedrohliche Seuche in dieser Welt, nämlich Corona.
             
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Aus medizinischer Sicht ist eine solche einseitige Haltung der Politik jedoch unverantwortlich.
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Bildnachweis: Titelbild Pixabay
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Corona-Isolation-3-986a94cd.jpg" length="1059526" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 20 Mar 2021 17:52:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/zunahme-psychischer-erkrankungen-durch-covid-19</guid>
      <g-custom:tags type="string">soziale Isolation,Dr. Probst,psychisch krank,Angststörungen,Corona-Test,covid-19,Isolation,Psyche,Depressionen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schwefelkur nach Dr. Probst - VIDEO</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/schwefelkur</link>
      <description>Die Schwefelkur nach Dr. Probst - was versteht man genau darunter? Was wird alles falsch gemacht?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/new-zealand-4839022_1280-62e06ddb.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Bildnachweis: Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Schwefelkur nach Dr. Probst - das Original - was versteht man genau darunter? Was hat es mit dem anorganischen Schwefel auf sich? Muss es zwingend anorganischer Schwefel sein? Welche Nebenwirkungen können auftreten?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Hier erfahren Sie vom Urheber selbst, worauf es ankommt und was oft nicht verstanden wird und vor allem, was alles falsch gemacht wird. Auch erfahren Sie hier, warum man anorganischen Schwefel nicht einfach zur Selbstbehandlung einsetzen sollte, ohne vorher therapeutischen Rat eingeholt zu haben.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          VIDEO
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/new-zealand-4839022_1280-3e1d2bdf.jpg" length="1869439" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2020 16:00:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/schwefelkur</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dr. Probst,Dr. Karl J. Probst,antioxidative Wirkung,Darmmilieu,Darmsanierung,Schwefelkur,nach Dr. Probst,antioxidative,Blog,Redoxpotential</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/new-zealand-4839022_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/new-zealand-4839022_1280-3e1d2bdf.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zucker - der große Übeltäter</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/zucker-der-grosse-uebeltaeter</link>
      <description>Zucker macht nicht nur krank, sondern hat auch viele andere Nachteile, wie immer mehr Studien bestätigen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Zucker-2-1310641c.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Zucker zaubert dich krank
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In den 1950er und 1960er Jahren hieß es in der Werbung: Zucker zaubert dich schlank. Heute wissen wir längst, dass Zucker uns nicht nur nicht schlank, sondern allenfalls krank zaubert, auch wenn das teilweise sogar bis zu vielen Ärzten offenbar noch nicht einmal durchgedrungen ist.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Leider macht Zucker viele Menschen auch süchtig. Deshalb wäre es so wichtig, nicht schon kleine Kinder an die ungesunde Süße zu gewöhnen.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Denn gerade in den letzten Jahren weisen immer mehr Studien auf die Schädlichkeit von Zucker hin, weil Zucker das sogenannte metabolische Syndrom auslöst, welches durch folgende Leitsymptome gekennzeichnet ist:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            -    Bauchfett
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
            -    Insulinresistenz
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
            -    Bluthochdruck
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             -    Hyperlipidämie, also erhöhte Blutfettwerte
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine gute Zusammenfassung des schulmedizinischen Wissens zu diesem metabolischen Syndrom findet sich in der nachstehenden Studie. Allerdings muss angemerkt werden, dass die im Westen herrschende Schulmedizin das metabolische Syndrom und vor allem die therapeutischen Schlussfolgerungen absolut falsch sind, wie ich in meinem Buch „Warum nur die Natur uns heilen kann“ allgemeinverständlich nachgewiesen habe. Inzwischen gibt es weltweit immer mehr Therapeuten, welche anhand dieses in meinen Büchern dargestellten, der Schulmedizin diametral entgegengesetzten Wissens das metabolische Syndrom durch ein Kurzfasten und eine anschließende Diätumstellung unter Meiden konzentrierter Kohlenhydrate mühelos dauerhaft ausheilen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Mohammad G. Saklayen: The Global Epidemic of the Metabolic Syndrome. Curr Hypertens Rep. 2018; 20(2): 12. Published online 2018 Feb 26. doi: 10.1007/s11906-018-0812-z PMCID: PMC5866840 PMID
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Macht Zucker dumm?
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zucker macht aktiv, manchmal auch hyperaktiv machen. Dass Zucker auch auf Dauer die Zähne durch Karies zerstört, ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Zucker scheint aber auch einen Einfluss auf die Intellektuelle Leistungsfähigkeit zu haben.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In einer Studie aus dem Jahr 2019, an der 1209 zufällig ausgewählte über 60 Jahre alte Personen aus Malaysia teilnahmen, wurden die genauen Ernährungsgewohnheiten und ferner der genaue Verzehr an den verschiedenen Zuckerarten, wie Glucose und Fruktose, in Beziehung gesetzt zur Intelligenz. Zur Bestimmung der intellektuellen Leistungsfähigkeit wurde der „Mini-Mental State Examination“-Test (MMSE) verwendet. Es ergab sich ein statistischer Zusammenhang von Zuckerkonsum und abnehmender intellektueller Leistungsfähigkeit. Umgekehrt ergab sich eine bessere intellektuelle Leistungsfähigkeit bei höherem Verzehr von Obst.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           C P Chong, S Shahar, H Haron, N Che Din; Habitual sugar intake and cognitive impairment among multi-ethnic Malaysian older adults. Clin Interv Aging 2019 Jul 22;14:1331-1342. doi: 10.2147/CIA.S211534. eCollection 2019.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Zucker macht dick!
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Eine Kohorten-Studie aus dem Jahre 2019 an 1823 zufällig ausgewählten Vorschulkindern im Alter von vier bis fünf Jahren konnte nachweisen, dass bereits bei Vier- bis Fünfjährigen eine strenge Korrelation zwischen dem Verzehr von zuckerhaltigen Getränken, meistens in Form von gesüssten Obstsäften, und dem Ausmass von Übergewicht besteht:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Sandra Gonzalez-Palacios et al: Sugar-Containing Beverages Consumption and Obesity in Children Aged 4-5 Years in Spain: the INMA Study. Nutrients. 2019 Aug 1 ;11(8). Epub 2019 Aug 1. PMID: 31374897
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine in etwa zeitgleich in Singapur durchgeführte Kohorten-Studie mit der Bezeichnung „Growing in Singapore Towards healthy Outcomes“ (GUSTO), übersetzt etwa „Gesund heranwachsen in Singapur“ erhob die Ernährung bei Kindern im Alter von 18 Monaten und 5 Jahren konnte ebenfalls eine strenge Korrelation zwischen Kalorienaufnahme durch Fruchtsaftgetränke und Übergewicht nachweisen:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Phaik Ling Quah et al: Associations of sugar sweetened beverage intake at ages 18 months and 5 years with adiposity outcomes at age 6 years: The Singapore GUSTO mother-offspring cohort. Br J Nutr. 2019 Sep 3:1-25. Epub 2019 Sep 3. PMID: 31477198
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Zucker und Krebs
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch Krebs wird durch Zuckerkonsum begünstigt, wie eine prospektive Studie an 3184 Erwachsenen im Alter von 26-84 Jahren ergab. Die Studie bestätigt frühere Befunde, wonach dafür eine Dysregulation der Glucose-Insulin-Achse verantwortlich ist, sowie oxidativer Stress, Störungen des hormonellen Gleichgewichts und Übergewicht:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Nour Makarem, Elisa V Bandera, Yong Lin, Paul F Jacques, Richard B Hayes, Niyati Parekh: Consumption of Sugars, Sugary Foods, and Sugary Beverages in Relation to Adiposity-Related Cancer Risk in the Framingham Offspring Cohort (1991-2013). Cancer Prev Res (Phila). 2018 Jun ;11(6):347-358. Epub 2018 Apr 19. PMID: 29674390
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Zucker - proinflammatorische Wirkung - Inflammatory Bowel Disease
             
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der gemeinsame Nenner der schädlichen Wirkungen von Zucker aller Art scheint in der pro-inflammatorischen Wirkung von Zucker zu liegen, welche zu einer Veränderung der Darmflora führt. Die entzündlichen Darmerkrankungen - im angelsächsischen Sprachraum als IBD = Inflammatory Bowel Disease bezeichnet - haben in allen Ländern, die vom westlichen Lebens- und Ernährungsstil beeinflusst werden, epidemisch zugenommen. IBD führt zu einem veränderten Mikrobiom und zur zunehmenden Immun-Insuffizienz:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Woo-Jeong Shon, Min Ho Jung, Eun Young Choi, Dong-Mi Shin: Sugar-sweetened Beverage and High Fat Diet Consumption Harmfully Alters Gut Microbiota and Promotes Gut Inflammation (P20-041-19). Curr Dev Nutr. 2019 Jun ;3(Suppl 1). Epub 2019 Jun 13. PMID: 31224813
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Insofern sollte man den Zucker-, insbesondere den künstlichen Zuckerkonsum möglichst ganz vermeiden, mindestens aber drastisch reduzieren. Denn wie wichtig ein gesunder Darm ist wusste schon der Begründer der modernen Medizin, Hippokrates (460 v. Chr. – 370 v. Chr.), von dem der Auspruch stammt:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Darm gesund – Mensch gesund
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Darm krank – Mensch krank
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Bildnachweis: Titelbild Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 22:33:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/zucker-der-grosse-uebeltaeter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dr. Probst,Zucker,Hyperlipidämie,Übergewicht,metabolisches,Blutfettwerte,darm krank,syndrom,proinflammatorisch,Bauchfett,Dr. Karl J. Probst,Bluthochdruck,metabolisches syndrom,Insulinresistenz,Krebs,Karies,mikrobiom,Blog,darmgesund</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Übergewicht und Covid-19</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/risiko-uebergewicht-auch-bei-covid19</link>
      <description>Übergewicht ist für vielerlei Erkrankungen mitverantwortlich. Was kann es bei einer Erkrankung mit Covid-19 bedeuten?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/-C3-9Cbergewicht-Grafik.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Risikofaktor Übergewicht und Corona
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Covid-19 ist omnipräsent und die Ängste, daran zu erkranken werden offenbar immer größer. Denn täglich werden wir mit Hiobsbotschaften und mit furchterregenden Zahlen konfrontiert, denen sich offenbar immer weniger - auch junge - Menschen zu entziehen vermögen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Über Übergewicht, was viele Menschen betrifft, ist im Vergleich dazu kaum noch etwas zu lesen. Dabei ist dies ein echtes Problem. Denn laut Ärzteblatt sind inzwischen allein in Deutschland mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig, schrieb das Ärzteblatt bereits 2019 (1).
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           (1) https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102121/Mehr-als-die-Haelfte-aller-Erwachsenen-in-Deutschland-ist-uebergewichtig
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dabei titelte schon die Deutsche Gesellschaft für Ernährung im Jahr 2017: "So dick war Deutschland noch nie" (2)
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           (2) https://www.dge.de/presse/pm/so-dick-war-deutschland-noch-nie/?L=0&amp;amp;cHash=242dddc900298150f72ae9df96162a4d
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Daran hat sich auch bis heute - speziell in Deutschland - nichts geändert, wie ein weiterer Bericht offenlegt (3):
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           (3) https://www.assmann-stiftung.de/daten-und-fakten-zu-uebergewicht-und-adipositas-in-deutschland-341/
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn auch die Krankheitsversorgung im internationalen Vergleich in Deutschland eher gut sein mag, so ändert dies jedoch nichts daran, dass Übergewicht für zahlreiche Krankheiten verantwortlich is
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           t
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          bzw. diese begünstigt,
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           w
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
          ie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes usw. bis hin zu Krebs
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           .
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und da verwundert es nicht, wenn wissenschaftliche Studien ergeben, dass speziell drei Faktoren das Risiko für eine Verschlimmerung einer Erkankung mit Covid-19 und auch anderer Krankheiten dramatisch erhöhen, nämlich
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Übergewicht
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Insulinresistenz
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             und ein Mangel an Vitamin D3
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine Studie ergab, dass selbst schon leichtes Übergewicht die Schwere einer Covid-19-Infektion deutlich vergrößert (4).
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Übergewicht führt zu einer Zunahme von Atemwegsversagen um 250 %. Die Wahrscheinlichkeit einer intensivmedizinischen Behandlung steigt durch Übergewicht sogar um fast 500 %, also das Fünffache.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           (4) Matteo Rottoli et al:  How important is obesity as a risk factor for respiratory failure, intensive care admission and death in hospitalised COVID-19 patients? Results from a single Italian centre. Eur J Endocrinol. 2020 Oct;183(4):389-397. doi: 10.1530/EJE-20-0541. PMID: 32674071
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Übergewicht als Risikofaktor hat auch eine entzündungsfördernde Wirkung und führt zu einer Verdreifachung des Risikos für eine Lungenembolie (5).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           (5) Neo Poyiadji et al: Acute Pulmonary Embolism and COVID-19. Radiology Vol. 29, 7, No. 3. Published Online: May 14 2020. https://doi.org/10.1148/radiol.2020201955. Eur J Endocrinol. 2020 Oct;183(4):389-397. doi: 10.1530/EJE-20-0541. PMID: 32674071
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Da es also - nicht nur in Deutschland - vviele Übergewichtige - und auch dadurch viele Vorerkrankte gibt, die einer Erkrankung an Corona haben.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Als Fazit kann festgehalten werden, dass sich eine gesunde Lebensführung und insbesondere hier eine gesunde Ernährung, wie in meinen Büchern „Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit“ und „Warum nur die Natur uns heilen kann“ als Grundlage für ein normales Körpergewicht und ein kompetentes Immunsystem detailliert beschrieben, auf jeden Fall für jeden von uns lohnt. Ein guter Einstieg stellt auch das
          
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.medizin-kontrovers.com/intermittierendes-fasten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           intermittierende Fasten
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          dar, neben weiteren gesundheitsfördernden Maßnahmen, wie ebenfalls in meinen Büchern beschrieben.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Bilsdnachweise: Titelbild Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 22:45:25 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Dr. Probst,Dr. Karl J. Probst,Coronavirus,Risikofaktor,covid-19,Übergewicht,corona,Blog</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Wesen des Erfolgs</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/motivation</link>
      <description>Eine Studie beweist es: Nicht etwa Eliteuniversitäten bestimmen über den Erfolg, sondern eine bestimmte Einstellung.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/books-1281581__480.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Motivation ist alles
            
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
              
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der ungarische Wissenschaftler Albert-László Barabási hat im Jahre 2018 ein Buch über systemtheoretische Fragen geschrieben (1). In diesem Buch wird eine hoch interessante Studie erwähnt, in welcher der Lebenserfolg und das Einkommen von Absolventen einer der acht Elite-Universitäten in den USA, der sogenannten „Ivy league“,wie Harvard, Princeton, Yale, Columbia usw. verglichen mit Absolventen einer „normalen“ Universität.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bekanntlich haben Absolventen einer solchen Elite-Universität einen unvergleichlich höheren Lebenserfolg und auch ein unvergleichlich höheres Einkommen im Vergleich zu Absolventen einer normalen Universität.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Allerdings ergab die Studie keinen Unterschied in Einkommen und Lebenserfolg zwischen Absolventen dieser Eliteuniversitäten und Absolventen anderer Universitäten, sofern diese Absolventen anderer Universitäten sich zu Beginn ihres Studiums erfolglos bei einer der acht Ivy League Universitäten beworben hatten, aber von diesen Unis nicht angenommen worden waren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mit anderen Worten: Es ist letztlich nicht die Ausbildung und das Studium an einer solchen Eliteuniversität, welche den Erfolg bestimmt, sondern es muss sich um die Motivation und die Geisteshaltung (heute auch Mindset genannt) des Kandidaten handeln, welche den Lebenserfolg bestimmt, und nicht die Ivy League.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Der Mindset ist der wahre Maßstab für unseren Lebenserfolg!
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Führende Unternehmen, wie Google, Facebook, Tesla und zunehmend auch andere Unternehmen interessieren sich nicht für die Studienzeugnisse. Sie interessiert der Mindset des Bewerbers und dessen Visionen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Zusammenfassend lautet die Botschaft des Buches von Barabási und der erwähnten Studie: Erfolgreiche Menschen entwickeln ihren Mindset!
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         (1)    Albert-László Barabási: “The Formula: The Universal Laws of Success. The Science Behind why People Succeed or Fail”. Little Brown, 6. November 201
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/books-1281581__480.jpg" length="192804" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 16:41:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/motivation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Geisteshaltung,Dr. Probst,Motivation,Erfolg,Einstellung,Mindset,positives Denken,kontrovers,Barabási,Medizin kontrovers,Blog,Medizin</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krebs durch Methylmalonsäure?</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/krebs-durch-methylmalonsaeure</link>
      <description>Krebs entsteht neueren Forschungen zufolge indirekt auch durch Mangel, z.B., weil dadurch die Methylmalonsäure im Blut ansteigt. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/DNA-bfa94e05-a3e3fe13.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Krebs durch Vergiftung mit Schadstoffen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Krebs mit höherem Alter zunehmend durch zunehmende Anhäufung von Schadstoffen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit Jahrzehnten wogt der Streit darüber, ob Krebs durch eine „Vergiftung“ ausgelöst sein könnte, das heißt durch eine im Laufe des Lebens zunehmende Akkumulation von schädlichen Substanzen im Organismus, was unter anderem auch erklären könnte, warum nach dem 65. Lebensjahr die Kurve der Krebserkrankungen steil ansteigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese von den naturheilkundlichen Ärzten behauptete Wirkung von Schadstoffen wurde von der Schulmedizin im wesentlichen - sieht man von Krebs durch Rauchen z.B, oder Asbest - bisher immer sehr entschieden zurückgewiesen und statt dessen als Erklärung für die Zunahme von Krebs mit zunehmendem Alter gerne auf genetische Fehlsteuerungen hingewiesen, die sich im Laufe des Lebens immer mehr aufsummieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insofern kann es als Sensation angesehen werden, dass John Blenis vom Meyer Cancer Center, Weill Cornell Medicine, New York, NY, USA, einer der bekanntesten Onkologen der USA, sich in einer im August 2020 veröffentlichten Studie der naturheilkundlichen Auffassung der Krebsentstehung nähert, indem er die bei einem Mangel an Vitamin B12 vermehrt auftretende Methylmalonsäure als Verursacher für Krebswachstum identifiziert (1):
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Krebs durch Anstieg der Methylmalonsäure
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             (MMA) bei Mangel an Vitamin B12?
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier scheint es also durch einen Schadstoffanstieg (Methylmalonsäure) - aufgrund eines Vitamin B12-Mangels zu einem Krebswachstum zu kommen. Die Methylmalonsäure (MMA) gehört zu den Dicarbonsäuren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Methylmaluronsäure steigt bekanntlich im Blutplasma an, sobald sich die körpereigenen Speicher von Vitamin B12 leeren. Eine Messung des MMS-Spiegels ist daher ein starker Hinweis auf einen Vitamin-B12-Mangel. Dieser Mangel kann bereits vor dem Sichtbarwerden klinischer Symptome vorliegen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hinweis auf einen Mangel an Vitamin B12 durch erhöhten Homocystein-Spiegel
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens kann auch ein erhöhter Homocystein-Spiegel als Funktionsparameter ein Hinweis auf einen Vitamin-B12-Mangel darstellen. Allerdings kann ein erhöhter Homocystein-Spiegel auch bei Folsäuremangel oder bei einem Mangel an Vitamin B6 (Pyridoxin) auftreten und ist daher weniger spezifisch als MMS.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Alt versus jung - mehr MMA bei älteren Menschen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wissenschaftler untersuchten Blutproben von 30 gesunden Menschen, die jünger als 30 Jahre waren und verglichen diese mit 30 Blutproben von gesunden Versuchspersonen über 60 Jahre. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Serum aus diesen Blutproben gaben sie zu menschlichen Zellkulturen: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diejenigen Zellkulturen, die mit dem Serum der jungen Blutspender zusammengebracht wurden, wuchsen normal weiter, wohingegen die Zellkulturen durch das Blut der Älteren anfingen, unkontrolliert in alle Richtungen zu wuchern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ergab sich, dass im Blut der Älteren etwa 50 Mal mehr MMA enthalten war, als im Blut der jüngeren Blutspender. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch das Blut der Älteren und den höheren Gehalt an MMA wurden in den Zellen mehr als 400 Gene stärker abgelesen, darunter auch der Transkriptionsfaktor SOX4. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          SOX4 codiert einen Transkriptionsfaktor, der das Ablesen zahlreicher Gene aktiviert, die krebsfördernd wirken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wurde jedoch das SOX4-Gen blockiert, konnte MMA den Zellen nichts mehr anhaben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allerings gilt es eher einen zu höhen MMA-Wert zu vermeiden:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Vitamin B12-Mangel und MMA
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Forschungen zu MMS werfen nebenbei auch die Frage auf, ob die von der Europäischen Gesetzgebung bzw. von der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA (European Food Safety Agency) vorgesehene Tageshöchstdosis an Vitamin B12 mit 4 Mikrogramm nicht womöglich - erst recht bei älteren Menschen - viel zu gering angesetzt ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese zu geringen Werte könnten auch zu einem B12-Mangel führen mit einer folgenschweren Erhöhung an MMA und in der Folge davon womöglich zu einer enormen Dunkelziffer an Krebserkrankungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf jeden Fall erscheint es unverständlich, dass  für eine B12-Supplementierung die Höchstwerte so gering angesetzt werden, auch wenn andererseits eine zu hohe Supplementierung mit mehr als 55 Mikrogramm B12 täglich im HInblick auf das Risiko einer Krebsentstehung ebenfalls nicht unproblematisch ist. Wie man sieht, kann man also auch hier von beiden Seiten "vom Pferd fallen".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr zu Vitamin B12 finden Sie auch  in meinem Blog-Beitrag: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="/vitamin-b12-was-man-dazu-wissen-sollte"&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 - was man darüber wissen sollte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          oder in meinem Video: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SJfoWbV2nfM&amp;amp;t=31s"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=SJfoWbV2nfM&amp;amp;t=31s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (1)
          &#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32814897/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ana P Gomes et al: Age-induced accumulation of methylmalonic acid promotes tumour progression. Nature . 2020 Aug 19.  doi: 10.1038/s41586-020-2630-0. Online ahead of print
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Bildnachweis: Titelbild Pixabay
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Erstveröffentlichung dieses Beitrages: 06.Dezember 2020
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Letzte Aktualisierung: 04. August 2024
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/DNA-bfa94e05-a3e3fe13-aa231efe.png" length="48611" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 15:34:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/krebs-durch-methylmalonsaeure</guid>
      <g-custom:tags type="string">Methymalonsäure,Krebs,kontrovers,Vitamin B12,Krebswachstum,Medizin kontrovers,Blog,Vitamin B6,Medizin</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vitamin D3 und Covid-19</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/vitamin-d-und-covid-19</link>
      <description>Hilft Vitamin D3 im Zusammenhang mit Corona? Was sagen aktuelle Studien?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/iStock-Corona-Vi-D-ATZ-cf2ccd41.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Ist Vitamin D3 wirksam gegen Corona-Infektionen?
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Seit Jahren wogt der Kampf um die gesundheitsfördernden Auswirkungen einer ausreichend hohen Versorgung mit Vitamin D3, und naturgemäß ist diese Diskussion bei den Covid-19 Infektionen erneut aufgeflammt:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bereits im März 2020 kam eine Studie – in Übereinstimmung mit zahlreichen anderen Studien bei anderen Krankheitsbildern zu dem Ergebnis, dass der Vitamin-D-Spiegel bei mindestens 40 – 60 ng/ml liegen sollte, um Atemwegserkrankungen und aus aktuellem Anlass insbesondere auch Covid-19 vorzubeugen. Die Autoren der Studie empfehlen große Bevölkerungsstudien, um diese Befunde auch gegen Kritiker einer Vitamin-D-Substitution zu substanziieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           William B. Grant et al: Evidence that Vitamin D Supplementation Could Reduce Risk of Influenza and COVID-19 Infections and Death. Nutrients 2020, 12(4), 988; https://doi.org/10.3390/nu12040988
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Auch andere Autoren fordern breitangelegte epidemiologische Studien, um den günstigen Einfluss von Vitamin D3 gegenüber den Skeptikern zu rechtfertigen, obwohl die Therapie mit Vitamin D3 extrem preisgünstig ist und bei einer allfälligen Überdosierung - vor allem , wenn zugleich die Vitamin K2 eingenommen wird, keine gravierenden Nebenwirkungen zu befürchten sind:
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Fiona Mitchell: Vitamin-D and COVID-19: do deficient risk a poorer outcome? Lancet Diabetes Endocrinol 2020 Jul;8(7):570. doi: 10.1016/S2213-8587(20)30183-2. Epub 2020 May 20.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mehr zu Vitamin D3, Vitamin K2, Überdosierung etc. gibt es in meinem Blog-Betrag "
          
                    &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://www.medizin-kontrovers.com/vitamin-d"&gt;&#xD;
      
                      
           Vitamin D3 - eine essentielle Gesundheitsstrategie
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          "
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Oktober 2020 ist eine weitere Studie zum Thema Vitamin D3 und Covid-19 erschienen, bei der 76 Patienten mit einer nachgewiesenen Covid-19-Infektion in zwei Gruppen aufgeteilt wurden, wobei 50 Patienten Vitamin D3 bekamen, und zwar am Tag der Aufnahme in eine stationäre Behandlung 532 Mikrogramm, entsprechend 21.280 I.E. Vitamin D3, sowie am 3. und am 7. Tag der stationären Behandlung jeweils 266 Mikrogramm D3, entsprechend 10.640 I.E., und danach einmal wöchentlich dieselbe Dosierung bis zu ihrer Entlassung.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Von den 26 Patienten ohne Vitamin-D3-Substitution mussten 13 Patienten, also 50 %, intensivmedizinisch behandelt werden, zwei davon starben. Von den 50 Patienten, welche Vitamin D3 in der genannten Dosierungbekommen hatten, musste demgegenüber nur ein einziger Patient intensivmedizinisch versorgt werden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           MartaEntrenas Castillo et al: Effect of calcifediol treatment and best available therapy versus best available therapy on intensive care unit admission and mortality among patients hospitalized for COVID-19: A pilot randomized clinical study. The Journal of Steroid Biochemistry and Molecular Biology Volume 203, October 2020, 105751
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Jedenfalls erscheint es interessant und lohnenswert, weiter in diese Richtung zu forschen.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Bildnachweis:
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Titelbild - iStock-Graphik AZT
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/iStock-Corona-Vi-D-ATZ-e940394d-70abb942.jpg" length="1236202" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2020 22:14:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/iStock-Corona-Vi-D-ATZ-e940394d-70abb942.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vitamin D3 - eine essentielle Gesundheitsstrategie</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/vitamin-d</link>
      <description>Vitamin-D Mangel ist weitverbreitet. In neuesten Studien wird aufgezeigt, warum Vitamin D so wichtug ist und was bei einer Einnahme zu beachten ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/iStock-Sonne-Mann-yuran-78-6161e66e.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Vitamin D - (k)ein Platz an der Sonne ?
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es wird heutzutage nicht mehr ernsthaft bestritten, dass die allermeisten Menschen einen Vitamin D - Mangel haben, erst recht in unseren nördlichen Breiten, so dass eine Zufuhr über die normale Ernährung hinaus für sinnvoll erachtet wird.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Viele Lebensmittel enthalten zwar Vitamin D, wie z.B. Herimg, Aal und Lachs, aber auch in weitaus geringeren Mengen einige Fette und Milchprodukte, doch reicht der normale Konsum von Vitamin D über die Ernährung einfach nicht aus.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zwar kann der Körper - ungeachtet jedweder Ernährungsweise - bei genügend Sonneneinstrahlung sogar selbst bis 80 % des benötigten Vitamin D bilden, doch kann dieser Wert - selbst im Sommer - von den meisten Menschen nicht erreicht werden.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Denn tatsächlich halten sich die meisten von uns auch im Sommer mehr in Räumen auf als draußen in der Natur. Und selbst im Sommer werden oft noch schattige Plätze aufgesucht und unbekleidet halten wir uns ebenfalls nicht draußen auf.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Liegen wir dann doch einmal in der Sonne, wird auch noch Sonnencreme als Schutz vor der wichtigen UV-Strahlung auf die Haut aufgetragen, was ebenfalls eher kontraproduktiv für die Bildung von Vitamin D ist. In den Wintermonaten ist die Situation jedoch noch weitaus gravie-render.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Unsere Vorfahren, die sich tagsüber ganz überwiegend draußen aufhielten, kannten diese Probleme nicht und konnten so stets genügend Vitamin D bilden. Der verbreitete Vitamin D-Mangel offenbart eigentlich, wie wenig wir noch immer an ein Leben innerhalb geschlossener Räume angepasst sind.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Rachitis und Osteomalazie durch Mangel an Vitamin D
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Daher ging auch die noch vor Jahrzehnten sehr häufig vorkommende Knochenkrankheit Rachitis, die zu Knochendeformierungen und bei Erwachsenen zu Osteomalazie (Knochenerweichung) führt, meist mit einem Vitamin D-Mangel einher, wie man später erkannte.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Winter 1918/19 entdeckte der deutsche Kinderarzt Kurt Hudschinsky in Berlin die erste wirksame Behandlungsmöglichkeit der Rachitis, nämlich die Behandlung mit UV-Strahlung durch Einsatz von UV-Strahlungsgeräten, auch „Höhensonne“ genannt. Denn damals litten etwa die Hälfte der Kinder an dieser Erkrankung.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Hudschinsky hatte beobachtet, dass die rachitischen Kinder allesamt eine blasse Hautfarbe aufwiesen. Mit seiner Höhensonnenbehand-lung erzielte Hudschinsky bedeutende Heilerfolge. Schließlich wurden in Deutschland sogar regelrechte Lichtbadeanstalten geschaffen. 1928 kam dann nach weiteren Forschungen die Behandlung mit Vitamin D hinzu.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Was genau ist eigentlich Vitamin D ?
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Doch was ist eigentlich genau Vitamin D? Bei Vitamin D handelt es sich um eine Gruppe fettlöslicher Vitamine. Vitamin D ist vor allem wichtig für den Kalziumhaushalt und die Mineralisation der Knochen. Streng genommen ist Vitamin D kein echtes Vitamin, denn definitionsgemäß ist ein Vitamin eine Substanz, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die deshalb grundsätzlich mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Daher sollte das Vitamin D eher als Prohormon, also Vorstufe zu einem Hormon bezeichnet werden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es gibt mehrere Verbindungen, die als Vitamin D bezeichnet werden. Die wichtigste ist das Vitamin D3, auch als Cholecalciferol bezeichnet, welches in der Leber und in der Niere in das aktive Hormon Calcitriol umgewandelt wird. Das Cholecalciferol ist z.B. ein solches Prohormon und Vorstufe für das in vielfacher Hinsicht wichtige Hormon Calcitriol.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wozu benötigt man Vitamin D3 ?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Doch wie man heute weiß, kann nicht nur Rachitis durch einen Vitamin D-Mangel auftreten, sondern auch eine Vielzahl anderer Erkrankungen. Offiziell, das heißt auch gesetzlich anerkannt und unumstritten wissenschaftlich belegt ist heute, dass Vitamin D
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             zur Erhaltung normaler Knochen
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             zur Erhaltung normaler Zähne
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             zu einer normalen Funktion des Immunsystems
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             zu einem normalen Calciumspiegel und
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          beiträgt. Da man noch weitaus mehr positive Einflüsse vermutete, haben in den letzten Jahren die Forschungen zu Vitamin D3 einen ungeheuren Aufschwung genommen:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Neueste Studien zu Vitamin D3
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In der medizinischen Datenbank Medline finden sich mittlerweile über 4.000 wissenschaftliche Studien zu die-sem Thema, wobei immer deutlicher wird, dass es sich bei der Supplementierung von Vitamin D3 (Supplementierung = Ergänzung von Nährstoffen) ganz offensichtlich um eine regelrechte essentielle Gesundheitsstrategie handelt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In meinem Buch "Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit" habe ich bereits über Studien und wissenschaftliche Beobachtungen zu Vitamin D im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen wie auch z.B. Multiple Sklerose (MS) berichtet.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nachstehend sollen daher einige der neuesten veröffentlichten wissenschaftliche Studien aus dem Jahr 2019 vorgestellt werden, welche die gesundheitsfördernden Wirkungen von Vitamin D3 belegen sollen:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            1.  Entzündungshemmende Wirkung
             
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Inzwischen wissen wir, dass wesentliche Ursache aller Erkrankungen bis zu Krebs auf Entzündung beruht. Auch in einer neuen Studie wurde festgestellt, dass die Gabe von Vitamin D3 eine entzündungshemmende Wirkung hat. In diesem Zusammenhang wurden in einer Studie die exakten Wirkungsmechanismen der Entzündungshemmung der Chondrozyten bei Gelenkerkrankungen untersucht: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
                                                                                              
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          STUDIE:
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Mol Cell Biochem. 2019 Nov 16. doi: 10.1007/s11010-019-03655-z. [Epub ahead of print]: Effects of 1,25-Dihydroxy vitamin D3 on TNF-α induced inflammation in human chondrocytes and SW1353 cells: a possible role for toll-like receptors. Avcioglu G1, Öz-bek Ipteç B2, Akcan G3, Görgün B4, Fidan K4, Carhan A5,4, Yilmaz G2,4, Kozaci LD2,4.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            2. Verbesserte Regulation des Blutzuckerspiegels
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
               
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                                                                               
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In einer anderen Studie wiederum konnte gezeigt werden, dass bereits die einmalige Gabe von Vitamin D3 die Insulinsensitivität und die Funktion der Betazellen verbessert. Die Beta-Zellen liegen in der Bauchspeicheldrüse und stellen das lebenswichtige, blutzuckersenkende Hormon Insulin her. Sie spielen somit eine ganz wesentliche Rolle bei der Regulation des Blutzuckerspiegels.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          STUDIE:                                                                                                                                             
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Br J Nutr. 2019 Nov 8:1-21. doi: 10.1017/S0007114519002770. [Epub ahead of print]. A single injection of vitamin D3 improves insulin sensitivity and beta cell function but not muscle damage or the inflammatory and cardiovascular responses to an acute bout of resistance exercise in vitamin-D deficient resistance-trained males. Larky DA1,2, Kheirol-lah A3, Bagheri R4, Ghaffari MA3, Mard SA4, Hashemi SJ5, Mir I6, Wong A7.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            3. Schwangerschaft und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
                
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                                                                
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine auch bevölkerungspolitisch sehr wichtige Studie befasste sich mit den psychischen Auswirkungen eines Vitamin-D-Mangels bei Schwangeren, und zwar konnte ein eindeu-tiger Zusammenhang nachgewiesen werden zwischen der Höhe der Vitamin-D-Spiegel während der Schwangerschaft und Verhaltensauffälligkeiten der Kinder.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bei 2107 Mutter-Kind-Paaren konnte bei Untersuchungen der Kinder im Alter von 5, 8, 14 und 18 Jahren konsistent festgestellt werden, dass verringerte Vitamin-D-Spiegel der Mütter zur Zunahme des Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms ADHD (Attention Deficit Hyperactivity Disorder) und des Autismus (ASD = Autismus Spectrum Disorder) führten:     
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          STUDIE:                                                                                                                                            
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Sci Rep. 2019 Oct 15;9(1):14792. doi: 10.1038/s41598-019-51325-3. Maternal circulat-ing Vitamin D3 levels during pregnancy and behaviour across childhood. López-Vicente M1,2,3,4, Sunyer J1,2,3,4, Lertxundi N5,6, González L7,8, Rodríguez-Dehli C9, Espada Sáenz-Torre M10, Vrijheid M1,2,3, Tardón A2,11, Llop S2,8, Torrent M12, Ibarluzea J2,5,6,13, Guxens M14,15,16,17.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            4. Körperliche Leistungsfähigkeit bei Kindern    
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
                    
                                                                                                    
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine andere kontrollierte Studie an 36 Kindern konnte nachweisen, dass die einmalige Gabe von 200.000 I.E. Vitamin D3 die körperliche Leistungsfähigkeit statistisch höchst signifikant mit p &amp;lt; 0,001 verbessert, wobei die Leistungsfähigkeit für verschiedene körperliche Übungen zugrunde gelegt wurden:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         STUDIE:                                                                                                                                            
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Appl Physiol Nutr Metab. 2019 Oct 9. doi: 10.1139/apnm-2019-0525. [Epub ahead of print]A single mega dose of vitamin D3 improves selected physical variables in vitamin D insufficient young amateur soccer players: a randomized controlled trial. Bezrati I1,2, Ben Fradj MK3, Hammami R4, Ouerghi N5, Padulo J6,7, Feki M8.
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           5. Verbesserte Funktion des Gehirns in Verbindung mit anderen Wirkstoffen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine sogar philosophische Fragen aufwerfende Studie befasste sich mit der Wirkung von Vitamin D3 in Verbindung mit kleinsten Mengen an Bupivacain – ein Abkömmling des weltweit geächteten Cocains - und Sildenafil, besser bekannt unter dem Namen Viagra, auf die Funktion der entzündungsauslösenden reaktiven Astrozyten des Gehirns: Die Ga-be von Vitamin D3 und den beiden Stimulantien Viagra und Bupivacain bewirkt eine verbesserte Funktion des Gehirns. Ob die sogenannten Tantriker Recht haben, dass durch eine verbesserte Sexualleistung eine bessere Gehirnleistung erzielt werden kann, und ob das weltweit zur Leistungssteigerung verwendete Cocain tatsächlich wirkt? Und warum ist die Homöopathie ansonsten dermaßen umstritten?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         STUDIE:
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           PLoS One. 2019 Oct 9;14(10):e0223648. doi: 10.1371/journal.pone.0223648. eCollec-tion 2019. Anti-inflammatory effects induced by ultralow concentrations of bupivacaine in combination with ultralow concentrations of sildenafil (Viagra) and vitamin D3 on in-flammatory reactive brain astrocytes. Hansson E1, Skiöldebrand E2,3.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            6. Asthma und andere Lungenerkrankungen 
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
                      
             
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                                                                                      
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eine klinisch ebenfalls wichtige Beobachtungsstudie belegt die Wirksamkeit höherer Vi-tamin-D-Spiegel auf Asthma und andere Lungenerkrankungen: Je höher das Vitamin D3, umso bessere Lebensqualität der Erkrankten.                                                                         
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         STUDIE:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Biol Pharm Bull. 2019 Nov 1;42(11):1861-1866. doi: 10.1248/bpb.b19-00385. Epub 2019 Sep 3. Comparison of the Association between Circulating Vitamin D3 Levels and Clinical Outcomes in Patients with Asthma and Chronic Obstructive Pulmonary Disease: A Prospective Observational Study. Hirai K1,2, Shirai T3, Suzuki Y1, Shimomura T1, Itoh K1,2.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            7. Schützende Wirkung bei Leberschäden   
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
                      
             
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
                                                                                               
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Vitamin D3 zeigte in einer anderen Studie zumindest bei Versuchstieren eine schützende Wirkung bei durch Blei ausgelösten Leberschäden, was sich sicherlich auch auf Entgiftungsmechanismen beim Menschen übertragen lassen dürfte. Hier bleiben weitere Beobachtungen abzuwarten.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         STUDIE:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Environ Toxicol Pharmacol. 2019 Nov;72:103246. doi: 10.1016/j.etap.2019.103246. Epub 2019 Aug 23. Protective effect of Vitamin D3 against lead induced hepatotoxicity, oxidative stress, immunosuppressive and calcium homeostasis disorders in rat. Almas-moum H1, Refaat B2, Ghaith MM3, Almaimani RA4, Idris S5, Ahmad J6, Abdelghany AH7, BaSalamah MA8, El-Boshy M9.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           8. Anti-Aging
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Auch zum Schutz vor Haut-Zellalterung lassen sich offenbar Zubereitungen von Vitamin D3 erfolgreich einsetzen, wie eine andere Studie belegte:                                                                          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         STUDIE:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Pharmaceutics. 2019 Jul 3;11(7). pii: E311. doi: 10.3390/pharmaceutics11070311. Lipo-somal Vitamin D3 as an Anti-aging Agent for the Skin. Bi Y1,2, Xia H3, Li L3, Lee RJ3,4, Xie J3, Liu Z5, Qiu Z6,7, Teng L8,9,10.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            9. Rheumatoide Arthritis     
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
                    
                                                                                                                      
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In einer anderen Studie konnte man nachweisen, dass sowohl die Entstehung wie auch der Schweregrad und der Verlauf der rheumatoiden Arthritis proportional zur Höhe des Vitamin-D3-Spiegels verläuft.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          STUDIE:                                                                                                                                             J
          
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           J Family Med Prim Care. 2019 Feb;8(2):517-522. doi: 10.4103/jfmpc.jfmpc_446_18. Ef-fect of 1,25 dihydroxy vitamin D3 supplementation on pain relief in early rheumatoid ar-thritis. Mukherjee D1, Lahiry S2, Thakur S3, Chakraborty DS3.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            10. Uterusmyome 
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ebenso konnte eine Beobachtungsstudie in Ostindien am 144 Frauen nachweisen, dass die als Volkskrankheit zu bezeichnenden Uterusmyome bei höheren Vitamin-D3-Spiegeln statistisch höchst signifikant (p &amp;lt; 0,0001) weniger vorkommen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          STUDIE:                                                                                                                                            
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           J Obstet Gynaecol India. 2019 Apr;69(2):161-165. doi: 10.1007/s13224-018-1195-4. Epub 2018 Dec 6. Vitamin D3 Level in Women with Uterine Fibroid: An Observational Study in Eastern Indian Population. Singh V1, Barik A1, Imam N1.
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Zukunft wird sicher noch mehr interessante Wirkungen von Vitamin D3 zutage fördern. Jedenfalls sind die heutigen Erkenntnisse über Vitamin D umfassend genug, dass jedermann darauf achten sollte, nicht in einen Mangelzustand zu kommen.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wieviel Vitamin D sollte man - nach veröffentlichten Empfehlungen - einnehmen ?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Das hängt natürlich zunächst einmal vom jeweiligen Ausmaß des Mangelzustandes und – bei therapeutischer Hochdosierung – von der jeweiligen Krankheit ab. Daher nachstehend nur ein kurzer Blick auf die allgemeinen Empfehlungen:
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           BfR
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das (deutsche) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beispielsweise empfiehlt eine Tageshöchstdosis von 20 µg Vitamin D (= 800 I.E.) in frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln. An einem Tag sollten dabei nicht mehr als 4.000 I.E. aufgenommen werden
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           DGE
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          So empfiehlt demgemäß auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Erwachsene ebenfalls eine Tagesdosis von 20 μg Vitamin D3.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-d/
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           EFSA
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die von der EFSA (Europäische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit) überprüfte tägliche Höchstaufnahmemenge (in Nahrungsergänzungsmitteln bzw. Lebensmitteln, also nicht Arzneimitteln!) liegt ebenfalls bei 100 μg (das sind 4.000 I.E).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/120727-0
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Supplementierung mit Vitamin D3 - nicht ohne Vitamin K2 !
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          In meiner ärztlichen Praxis habe ich jahrzehntelang auch immer wieder mit Erfolg teils sehr hohe Dosen an Vitamin D in die ganzheitliche Behandlung von Schwerkranken integriert, auch wenn die Gabe von Vitamin D damals weitaus weniger populär war als heute. Deswegen bin ich auch der meinung, dass die aktuellen Empfehlungen für Vitamin D3 immer noch zu niedrig sind und eine tägliche Einnahmedosis auch von 4.000 I.E. noch vertretbar sind.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sehr hohe Dosen an Vitamin D3 sollten jedoch – insbesondere bei längerfristiger Einnahme - nur unter therapeutischer Aufsicht supplementiert werden. In diesem Fall und sowohl im Krankheitsfall als auch zur Vorbeugung empfiehlt es sich, den Vitamin D-Spiegel ärztlicherseits feststellen oder überwachen zu lassen, um gegebenenfalls einem Mangel entgegenwirken zu können. Die üblichen Tests für den Heimbedarf sind in der Regel nicht aussagekräftig.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Auch darf nicht vergessen werden, dass bei einer Einnahme von Vitamin D in höheren als auch in hohen Dosen gleichzeitig eine ausreichende Menge an Vitamin K2 (nur in der wirksamen all-trans-Form, am besten 100 %) eingenommen werden muss, an welchem übrigens ebenfalls bei vielen Menschen ein Mangel besteht. Vitamin K2 trägt zur Erhaltung normaler Knochenbei und zu einer normalen Blutgerinnung bei. Wer also blutgerinnungshemmende Medikamente einnimmt, sollte hohe Dosen an Vitamin K nicht ohne ärztliche Rücksprache einnehmen.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sinnvoller wäre es aber, zugleich seine Lebensweise so umzustellen, wie ich es in meinen Büchern beschrieben habe, damit die Einnahme von Medikamenten generell nicht mehr notwendig ist.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Möglicherweise wird die gleichzeitige notwendige Einnahme von Vitamin K2 bei den offiziellen Empfehlungen von BFR, DGE und EFSA nicht ausreichend berücksichtigt, weshalb eventuell von dieser Seite auch deshalb nur niedrigere Tagesdosen empfohlen werden. Denn zweifelsfrei kann ein Zuviel an Vitamin D auch schaden. Ohne die gleichzeitige ausreichende Einnahme von Vitamin K2 kann es zu den gefürchteten Nebenwirkungen einer Überdosierung von Vitamin D3 kommen, nämlich einem Zuviel an Calcium im Blut, bis hin zu einer Osteoporose und zu Arterienverkalkung sowie Steinbildung in den Nieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Fazit:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Einnahme von Vitamin D3 und Vitmanin K2 ist ganz sicherlich kein Allheilmittel, aber eine wesentliche Strategie, um die schädlichen Folgen eines Mangels zu vethindern bzw. entgegenzuwirken, unabhängig von anderen Gesundheitsmaßnahmen. 
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Bildnachweis:
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Titelbild iStock yuran-78
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2020 14:09:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bluthochdruck ist heilbar!</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/bluthochdruck-ist-heilbar</link>
      <description>Herz-Kreislauferkrankungen ((Herzinfarkt, Schlaganfälle, Bluthochdruck) sind in allen zivilisierten Ländern die Todesursache Nr. 1. Dies müsste jedoch nicht sein.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Blutdruck-ccef0489.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Hypertonie – hoher Blutdruck, der heimliche Killer
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Herz-Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfälle, Bluthochdruck) sind in allen zivilisierten Ländern die Todesursache Nr. 1. Daher nehmen auch die Herz-Kreislauf-Medikamente Spitzenplätze in der Verordnungsstatistik der westlichen Länder ein.
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Blutdrucksenkende Mittel stellen jedoch in der Regel nur eine Bekämpfung der Symptome dar und beseitigen niemals die eigentliche Ursache des Bluthochdrucks. Erschwerend hinzu kom-men auch unerwünschte Nebenwirkungen der Medikamente.
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Da niedriger Blutdruck in der Regel keine gesundheitliche Gefahr darstellt, soll nachstehend soll speziell auf den Bluthochdruck (Hypertonie) eingegangen werden, der zwar keine Beschwerden macht, aber gerade deshalb als so gefährlich angesehen wird.
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck belastet die Gefäße und begünstigt Herzinfarkte, Schlaganfälle und Nierenschäden. Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems stellen die häufigste Todesursache dar.  Je höher der Blutdruck ist, desto größer ist natürlich das Erkrankungsrisiko. Der Blutdruck gilt als erhöht, wenn der systolische Wert über 140 liegt, der diastolische über 90 oder wenn bei-de Werte erhöht sind.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Die Medizin spricht von „essentieller Hypertonie“, also von einem „wesentlichen Bluthoch-druck“. Das Wort „essentiell“ ist dabei die Umschreibung für die Tatsache, dass die Schulmedi-zin nicht weiß, woher dieser Bluthochdruck kommt.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Dabei sind die Ursachen leicht zu verstehen und vor allem sofort und - ohne nebenwirkungs-trächtige Medikamente - ein für alle Mal zu beheben, wenn man die nachstehenden einfachen Gedanken versteht und im Alltag umsetzt:
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Mikroanatomie der Gewebe von Mehrzellern
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Wie wir alle in der Schule gelernt haben, ist ein Überleben der vielzelligen Organismen und da-mit auch des Menschen nur dadurch möglich, dass über das Blutgefäßsystem ein Mechanismus verfügbar ist, der es gestattet, alle zur Ernährung der unzähligen verschiedenen Zellen und Ge-webe notwendigen Nährstoffe im gesamten Körper zu verteilen. Dabei verzweigen sich die Blut-gefäße bis hin zu den feinsten Kapillaren, die so fein sind, dass sich die roten Blutkörperchen einzeln hintereinander hindurchquetschen müssen.
          
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bereits im Jahre 1951 (!) hat der österreichische Anatom Prof. Dr. med. Alfred Pischinger (1899-1983), auf die anatomische Tatsache hingewiesen, dass diese feinsten Blutgefäße, die Kapillaren, nicht direkt bis zu jeder einzelnen der Organzellen hinreichen und die Nährstoffe an jede einzel-ne Zelle abgeben. Vielmehr müssen die Nährstoffe und der über die roten Blutkörperchen ge-bundene Sauerstoff nach dem Verlassen der Kapillaren bis zu einem Hundertstel Millimeter oder mehr frei durch das Bindegewebe diffundieren, bis sie zu einer Organzelle gelangen. Viele kenne das hierzu gehörige Bild vom Grundsystem nach Pischinger bereits, auf welches man nicht oft genug hinweisen kann:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Pischinger.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Abb. 1 Grundsystem nach Pischinger (Abdruck mit Genehmigung der
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH &amp;amp; Co. KG - Lizenznummer 3792350631162)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Strecke zwischen dem Verlassen der Nährstoffe aus der Kapillare und dem Eintritt der Nährstoffe in die Organzelle wird als „funktionelle Endstrecke“ bezeichnet. Die vorstehende Abbildung aus dem Jahre 1951 zeigt die Mikroanatomie aus der Sicht von Pischinger. Inzwischen gibt es weltweit Lehrstühle für Mikroanatomie, die nichts anderes erforschen und immer wieder neu diese vor bereits 70 Jahren von Prof. Pischinger behauptete Tatsache bestätigen, dass die für die Zelle wichtigen Nährstoffe eine gewisse Strecke, eben diese sogenannte „funktionelle Endstrecke“, frei hindurchdiffundieren müssen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es liegt auf der Hand, dass die Nährstoffe natürlich möglichst unbehindert diese funktionelle Endstrecke passieren müssen, damit die Organzellen genügend mit Sauerstoff und Brennmaterial versorgt werden können, denn eine intakte Versorgung mit Sauerstoff und anderen Nährstoffen ist die zwingende Voraussetzung dafür, dass jede Zelle optimal funktionieren kann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ansonsten sind Störungen insbesondere im Energiekreislauf der Zelle die unausweichliche Folge,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           heute unter dem Begriff „Mitochondriopathie“ zusammengefasst. Unbehinderte Passage der funktionellen Endstrecke bedeutet, dass in diesem Zwischenzellgewebe, auch Interstitium oder Grundsystem genannt, nur saubere Gewebeflüssigkeit vorhanden ist.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ablagerungen im Grundsystem
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Leider besteht die Ernährung der meisten Menschen überwiegend aus Kohlenhydraten, wie Kartoffeln, Reis, Hirse, Quinoa, Brot, Nudeln usw. Diese konzentrierten Kohlenhydrate werden zu Glucose abgebaut, welche ebenfalls über den Blutkreislauf zu den verschiedenen Zellen transportiert werden.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Inzwischen ist die Tatsache genau erforscht, dass die aggressiven Glucosemoleküle die ebenfalls im Blut kreisenden Eiweißmoleküle, namentlich die für den Sauerstofftransport notwendigen Hämoglobinmoleküle, angreifen und funktionsuntüchtig machen. Das daraus entstehenden Molekül HbA1c, das sogenannte Glykohämoglobin, kann laborchemisch bestimmt werden und wird umgangssprachlich auch als Langzeit-Blutzucker bezeichnet. Der HbA1c-Spiegel gibt Auskunft über die Blutzuckerwerte der letzten vier bis zwölf Wochen, im Durchschnitt acht Wochen, das entspricht ungefähr dem mittleren Alter der Erythrozyten, welche den roten Blutfarbstoff Hämoglobin enthalten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            HbA1c gehört zu der großen Gruppe der sogenannten AGE als Abkürzung für Advanced Glycation Endproducts, die ebenso wie die ALE als Abkürzung für Advanced Lipoxidation Endproducts gesundheitsschädliche Endprodukte der heutigen entzündungsfördernden, also pro-inflammatorischen Ernährung sind.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auf diese die Degeneration fördernde pro-inflammatorische Diät hatte bereits vor 100 Jahren der amerikanische Zahnarzt Weston Price in seinem heute noch von der Price-Pottenger-Stiftung erhältlichen Buch „Nutrition and Physical Degeneration“ hingewiesen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mehr über diese fundamental wichtigen Zusammenhänge habe ich in meinen jüngeren beiden Büchern geschrieben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gesunde Ernährung - Schlüssel zur Gesundheit
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Leider ist das Wissen um die Auswirkungen der Ernährung auf die Gesundheit seit über 100 Jahren mit dem Aufkommen der Nahrungsmittelindustrie immer mehr verlorengegangen, weil die Menschen sich nicht mehr selbst verköstigen, sondern meistens vorgefertigte Nahrung, dazu noch mit allerlei fragwürdigen Zusatzstoffen, kaufen und konsumieren.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erst in der neueren Zeit kommt es vermehrt zu einem gewissen Umdenken, auch wenn dem natürlich wirtschaftliche Interessen entgegenstehen. Denn etliche vorgefertigte oder verarbeitete Lebensmittel sind sogar regelrecht ungesund. Das gilt nicht nur für Kohlenhydrate, sondern auch z.B. durchgebratenes hocherhitztes, gegrilltes Fleisch, das ein Risikofaktor für Krankheit und speziell auch Bluthochdruck darstellt. Dabei sollte es einem schon der gesunde Menschenverstand sagen, dass alle Nahrungsmittel - auch wenn sie von den eigentlich zum Schutz der Bevölkerung gedachten Behörden als Nahrungsmittel zum Verzehr zugelassen sind -, die sich länger als eine Woche außerhalb des Kühlschranks halten, ohne zu verschimmeln, keine „lebendige“ Nahrung mehr darstellen.  Eine Ausnahme stellen lediglich schonend getrocknete Pflanzen oder fermentierte Nahrung dar.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jedenfalls meiden selbst die Schimmelpilze, die ja ansonsten im Wettbewerb um Nahrung vor nichts zurückschrecken, ganz offenkundig solche vorgefertigten Nahrungsmittel, die abgepackt im Regal der Supermärkte auf Käufer warten, als ungenießbaren Müll. Legendär sind ja die Videoaufnahmen auf YouTube von Burgern einer bekannten Fastfood-Kette, die seit Jahren völlig unverändert als Sondermüll im Keller lagern, weil sich die Mikroorganismen ganz offensichtlich - im Gegensatz zu den Menschen - zu schade sind, sich dieser fragwürdigen „Nahrung“ überhaupt zu nähern, geschweige denn diese irgendwie selber als Nahrung zu verwenden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hypertonie ist kein Schicksal!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Da Herz-Kreislauf-Erkrankungen fast immer zu einem „plötzlichen und unerwarteten“ Tod führen, drängt sich für die meisten Menschen auf, dass diese Krankheit schicksalhaft sei. Tatsache ist aber, dass Hypertonie nichts weiter als die Folge von schlechter Ernährung ist, auch einer solchen angeblich gesunden Ernährung ist, wie sie heute noch immer gerne als gesund propagiert wird, z.B. in Form einer getreidebetonten, das heißt kohlenhydratreichen Vollwertkost oder „ausgewogenen Mischkost“.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist übrigens nicht das Fett, welches krank macht! Wie ich schon an anderer Stelle berichtet habe, wurde unter dem Eindruck der gefälschten Studie von Ancel Keys im Jahre 1964 in den USA die Ernährungspyramide der USA, also die offiziellen Ernährungsempfehlungen der FDA Food and Drug Administration auf den Kopf gestellt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Seither wurden nicht mehr länger Fette als Basisnahrung empfohlen, sondern die Kohlenhydrate. Kohlenhydrate jedoch benötigen zu ihrer Verdauung die Vermittlung von Insulin und sind wegen der damit angestoßenen PI3K/AKT/mTOR-Enzymkaskade als pro-inflammatorisch anzusehen. Wo jedoch Entzündung ist, dort ist Feuer, und wo Feuer ist, dort entsteht Asche. Diese „Asche“ wird in der Grundsubstanz - siehe oben das Pischinger-Bild - abgelagert und behindert zunehmend die Sauerstoffdiffusion von den Kapillaren zu den Organzellen mit der Folge zunehmender Energiearmut.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Je mehr das Bindegewebe bzw. die Grundsubstanz mit den Folgeprodukten einer entzündungsfördernden Diät verschlackt, desto mehr wird die Sauerstoffversorgung der Organzellen behindert. Die Folge davon sind u.a. auch Schmerzen aller Art und vor allem Energiemangel bis hin zu dem heutzutage als Volkskrankheit zu bezeichnenden Müdigkeitssyndrom, über das immer jüngere Menschen klagen. Jede größere Stadt in Deutschland, die etwas auf sich hält, muss deshalb heutzutage ein medizinisches Zentrum für ME (Myalgische Enzephalomyelitis) bzw. CFS (Chronic Fatigue Syndrom = chronisches Müdigkeitssyndrom) vorweisen können.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nachdem die sogenannte Schulmedizin den vorstehend beschriebenen und seit 1951 von Pischinger aufgedeckten Sachverhalt, der ganz logisch und zwanglos die Entstehung von „Krankheit“ erklärt, nicht ernst nimmt, ernähren sich die Menschen in einer Weise, welche Entzündungen verursacht und aufrechterhält mit dementsprechend weiter zunehmenden Gesundheitsproblemen und auch Bluthochdruck.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auf diese Weise kommt es seit über einem halben Jahrhundert dazu, dass die Menschen in immer jüngeren Jahren erkranken, weil ihr Grundsystem im gesamten Körper in immer jüngeren Jahren mit Stoffwechselschlacken bereits überfüllt ist und der Körper nach weiteren Möglichkeiten suchen muss, um die durch die anhaltende Fehlernährung weiterhin anfallenden Schlacken irgendwo einzulagern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wegen dieser Überladung des Bindegewebes mit AGE und ALE ist der Körper schließlich gezwungen, die mit jeder Nahrungsaufnahme erneut anfallenden Schlacken in den Blutgefäßen einzulagern. Immerhin stehen damit über etwa geschätzte 200.000 Kilometer an Blutgefäßen als „Müllabladeplatz“ zur Verfügung.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Natürlich bedeutet diese Einlagerung von Schlacken in den Blutgefäßen, medizinisch korrekt als
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Atherosklerose (ungenauer auch nach dem Überbegriff Arteriosklerose genannt - vom griechischen Wort „arteria = Ader, Gefäß“ und „skleros = hart“), eine mit Fortschreiten dieser Einlagerungen zunehmende Einengung der Gefäße und parallel dazu eine laufend zunehmende Zunahme des Blutdrucks. Denn logischerweise muss bei zunehmender Verlegung des Gefäßquerschnitts durch Ablagerungen der Körper den Blutdruck erhöhen, um trotz des verkleinerten Gefäßquerschnitts noch die Durchblutung aufrecht zu erhalten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was bedeutet Hypertonie?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir müssen uns zunächst einmal darüber im klaren sein, dass tatsächlich jeder Organismus eine eigene höchste Intelligenz besetzt, die stets danach trachtet, im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten das Bestmögliche für die Gesundheit des Individuums zu bewerkstelligen und das Überleben des Individuums zu sichern. Im Falle der Hypertonie wird bei zunehmender Gefäßverengung durch weiterhin anfallende Schlacken die lebensnotwendige Durchblutung dadurch gesichert, dass der Blutdruck erhöht wird, ja erhöht werden muss.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der erhöhte Blutdruck ist also keinesfalls eine „Krankheit“, wie von schulmedizinischer Seite irrigerweise behauptet, sondern stellt im Hinblick auf die widrigen Verhältnisse in den verschlackten Gefäßen eine absolut sinnvolle Gegenregulation dar, um Durchblutungsstörungen zu vermeiden! 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Verkalkte+Adern.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Abb. 2  Verlegung des Gefäßquerschnitts durch Ablagerungen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hypertonie bedeutet Verschlackung der Gewebe
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aus rein schulmedizinischer Sicht entsteht eine Arteriosklerose als Reaktion auf eine Schädigung der an das Blut angrenzenden inneren Schicht der Arterienwand mit der Folge, dass Ablagerungen entstehen. Unbeantwortet bleibt jedoch die Frage, warum es zu diesen Schädigungen – z.B. aufgrund von Entzündungen mit der Folge von Ablagerungen – kommt. Bluthochdruck ist nämlich neben seiner Eigenschaft als sinnvolle Gegenregulation ebenso offenkundige Ausdruck für die Tatsache, dass dem Körper zu viele proinflammatorische Nahrung zugeführt wird. Diese Überladung mit entzündungsfördernden Nährstoffen bewirkt einen zu hohen Anfall an AGE und ALE (was ich näher in meinen Büchern beschrieben habe), so dass der Körper gezwungen ist, auch die Blutgefäße als Mülldeponie für diese Stoffwechselschlacken zu missbrauchen.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Adern.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Abb. 3  „Sauberes“ Fließen des Blutes 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hypertonie ist heilbar!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wenn man diese einfachen Gedanken umsetzt und der Hypertonie-Patient seine Ernährung umzustellen bereit ist, dann kann jeder Patient mit Bluthochdruck innerhalb weniger Wochen zu 100 % ausgeheilt werden, wie ich seit Jahrzehnten ärztlicher Tätigkeit praktisch ausnahmslos beobachten konnte.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Auch mit Heilfastenkuren erreicht man übrigens schon nach kurzer Zeit immer eine Blutdrucksenkung. Heilfasten erfordert aber gewisse Kenntnisse und ist im Alltag auch nicht für jedermann ohne weiteres durchführbar. Allerdings ist eine Hinterfragung der bisherigen Essgewohnheiten auch nach dem Fasten unabdingbar und eine anschließende Umstellung der Ernährungsgewohnheit für einen dauerhaften Erfolg unabdingbar.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Insofern erstaunt es natürlich nicht im geringsten, dass – umgekehrt - gerade übergewichtige und fettleibige Menschen – darunter zunehmend immer mehr Kinder - an Bluthochdruck leiden. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass zunehmend Kinder und Jugendlichen auffällige Blutdruckwerte haben. Jedes 4. übergewichtige Kind leidet bereits unter Bluthochdruck.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In Zeiten von Hungersnöten gab es daher – nachgewiesenermaßen - so gut wie keinen Bluthochdruck und dementsprechend kaum Herz-Kreislauf-Krankheiten. Das allein sollte doch schon zu denken geben und verdeutlichen, dass nicht Medikamente, sondern ausschließlich eine dauerhaft gesunde Ernährung und auch Mäßigkeit (!) einem Bluthochdruck entgegenwirken können bzw. diesen beseitigen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Unterstützt werden sollte die Ernährungsumstellung idealerweise durch Detox-Maßnahmen, um die ungesunden Schlacken nach und nach auszuscheiden, damit die Blutgefäße wieder frei werden und das Blut wieder mit normalem Druck fließen kann – mithin sich also der Blutdruck wieder normalisiert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Heilungsquote ist zugleich auch der Beweis für die Richtigkeit der obigen Ausführungen, auch wenn die ewigen Kritiker wieder einmal mehr meine Ausführungen anzweifeln werden und sich viele hilfesuchende Menschen leider davon abhalten lassen, den Weg zur Gesundheit zu beschreiten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bildnachweis: Fotos: Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Grafiken, soweit nicht anders angegeben: eigene
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                       
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Blutdruck-7a2f40df.jpg" length="249940" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 19:48:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/bluthochdruck-ist-heilbar</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arterienverkalkung,Blutdruck,heilbar,Mitochondriopathie,Verschlackung,Arteriosklerose,Schlaganfall,Ablagerungen,Herzinfarkt,Bluthochdruck,Pischinger,Grundsystem,Herz-Kreislauf-Erkrankungen,Hypertonie,hoher Blutdruck</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Blutdruck-7a2f40df.jpg">
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vitamin B12-Mangel bei Veganern und Vegetariern - VIDEO</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/vitamin-b12-mangel-video</link>
      <description>Das Vitamin B12 gilt als "kritisches Vitamin" für Veganer oder Vegetarier. Was hat es mit diesem Vitamin auf sich? Hier geht es zum Video von Dr. med. Dr. Probst!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Gem-C3-BCse-Bild-1920w.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bildnachweis: Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Vitamin B12 gilt als "kritisches Vitamin" für Veganer oder Vegetarier. Was hat es auf sich mit diesem Vitamin, was kann einen Mangel außerdem hervorrufen, was bringt er mit sich und wie kann er behoben werden? Antworten auf diese Fragen finden Sie in diesem Video des Bestsellerautors Dr. Karl J. Probst.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VIDEO
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Gem-C3-BCse-Bild.jpg" length="777210" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 18:50:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/vitamin-b12-mangel-video</guid>
      <g-custom:tags type="string">Cobalamin,Vegetarier B12,Dr. Probst,Adenosylcobalamin,vorbeugen,Vegetarier,Methylcobalamin,Demenz,Veganer B12,Anämie,Referenzwerte B12,B12-Mangel,Veganer</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Gem-C3-BCse-Bild.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Gem-C3-BCse-Bild.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die wundersame Heilkraft kalten Wassers</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/die-wundersame-heilkraft-kalten-wassers</link>
      <description>Ohne Wasser kein Leben! Doch wir trinken es nicht nur, sondern kennen auch herrliche und heilsame  Wasseranwendungen!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Kneipp-Becken-1920w-1920w.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Selbstregulation als Grundlage für eine gute Gesundheit
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In unseren momentanen Zeiten, aber eigentlich zu jeder Zeit, ist es für jeden Einzelnen von besonderer Bedeutung, seine Freiheiten zu erkennen und konsequent zu bewahren. Eine dieser Freiheiten besteht in einer selbstbestimmten Gesundheitsvorsorge.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie ich während meines gesamten Berufslebens immer wieder in Wort und Schrift und auch über meinen YouTube-Kanal betont habe, kommt es bei einer eigenbestimmten Gesundheitsvorsorge vor allem darauf an, sein Immunsystem kompetent, das heißt optimal funktionsfähig zu erhalten, denn ein funktionsfähiges Immunsystem ist der Garant für ein langes, gesundes und vitales Leben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und eine wichtige Grundlage dafür ist eine intakte sogenannte Selbstregulation. Der Begriff Selbstregulation oder Autoregulation bezeichnet allgemein Prozesse, bei welchen ein System, zum Beispiel der menschliche Organismus, seine Funktion selbst anpasst bzw. den gesamten Organismus an neue Bedingungen anpasst. Dies betrifft beispielsweise die Anpassung des Blutdrucks, des Herzschlags bei Ruhe oder Bewegung, ebenso die Atmung zur Anpassung der notwendigen Sauerstoffversorgung oder z.B. die Durchblutung von Organen und vieles mehr.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine funktionsfähige Selbstregulation und ein intaktes Immunsystem bedeuten somit, dass der Körper in jeder Lage weiß, wie er richtig zu reagieren hat, um gesund zu bleiben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Anpassungsfähigkeit ist von entscheidender Bedeutung für die Überlebensfähigkeit eines Organismus bei sich ändernden Umweltbedingungen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wichtig zu wissen ist dabei, dass der Körper von Geburt an lernt oder lernen kann, sich an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In zahlreichen Fällen kommt es jedoch im Laufe des Lebens zu einer Störung der Selbstregulation. Ursache dafür ist immer eine ungesunde Lebensweise, vor allem eine schlechte Ernährung.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 - 1897)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Keipp-blau-3.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In diesem Zusammenhang einer funktionsfähigen Selbstregulation ist das Lebenswerk des bayrischen „Wasserdoktors“ Sebastian Kneipp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           zu erwähnen, der eigentlich kein Doktor, sondern ein bayrischer katholischer Pfarrer war. Dieser hatte im 19. Jahrhindert bewusst oder unbewusst eine Methode entdeckt oder wiederentdeckt, wie eine gestörte Selbstregulation wiederhergestellt werden kann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch wenn die gesamte Methode von Pfarrer Kneipp aus fünf Komponenten besteht, nämlich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hydrotherapie
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             (Wasseranwendungen an Heilmittel)
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ernährungstherapie
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bewegungstherapie
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Phytotherapie
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             (also die medizinische Anwendung von Heilpflanzen) und in Anlehnung an Hippokrates, des Begründers der modernen Medizin, die sogenannte
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Ordnungstherapie
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            welche eine Ordnung des gesamten Lebens anstrebt (wie das Streben nach einer gesunden Psyche, intakten Beziehungen zu seinen Mitmenschen sowie ein positives Verhältnis zur Umwelt im Einklang mit der Natur),
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           wollen wir uns nachstehend nur mit der ersten dieser fünf Komponenten befassen, nämlich der Hydrotherapie, also der Anwendung des Wassers als Therapie befassen. Insbesondere wegen seiner Wasseranwendung ist Pfarrer Kneipp, nachdem er sich als junger Mann mit Hilfe von Wasseranwendungen selbst von der damals kaum heilbaren Tuberkulose kuriert hatte, am meisten bekannt geworden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei den Wasseranwendungen nach Sebastian Kneipp handelt es sich teilweise um kalte und heiße Bäder verschiedener Art, teilweise mit natürlichen pflanzlichen Zusätzen, vor allem aber handelt es sich um Güsse mit kaltem Wasser, wobei verschiedene Körperteile behandelt werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aber auch das Barfußlaufen, vor allem auch das morgendliche Tautreten auf der Wiese (Barfußgehen auf nassem Gras) oder das Wassertreten dienten für Kneipp der Gesunderhaltung und waren auch Bestandteil seiner Heilmethode. Die nachstehenden Abbildungen einer Kneippkur im 19. Jahrhundert zeigen beispielhaft einen Knieguss, einen Kopfguss und das Barfußlaufen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/kneipp.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In meiner früheren Privatklinik, einem ehemaligen Kneipp-Kursanatorium, nahe des Geburtsortes von Pfarrer Kneipp (Stephansried bei Ottobeuren), befand sich unter anderem auch eine moderne Kneipp-Anlage für Wasseranwendungen, die ebenfalls Bestandteil meiner Therapien waren. Vor allem bei chronisch-therapieresistenten Krankheiten lassen sich durch die richtig durchgeführten Kaltwasseranwendungen ganz ungewöhnliche Heilungen beobachten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kneippen - Was jedermann selbst tun kann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aber es muss nicht einmal eine Kneipp-Badeabteilung sein, die uns Heilung bringen kann, sondern jedermann kann selbst ganz einfach auch viele der von Kneipp beschriebenen Prinzipien ausprobieren. So kann man z.B. einfach am frühen Morgen barfuß über eine mit Tau benetzte Wiese laufen oder mit seinen Füßen wadenhoch durch einen Bach oder im Urlaub am Meeresufer durchs Wasser zu waten. Das bringt auch die gewünschten „Elektronen ins System“ wie ich es in meinem Buch „Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit“ genauer beschrieben habe.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vielerorts findet man in Kuranlagen auch die typischen Kneipp-Wassertretbecken wie oben auf dem Titelbild zu sehen. Zögern Sie nicht, an solchen Orten dort einfach einmal die Hosenbeine hochzukrempeln und eine Runde durch Wasser zu gehen. Auch Kindern, die von Natur aus gerne im Wasser plantschen, wird das Spaß machen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wichtig bei diesen Maßnahmen ist jedoch, dass die Füße warm sind, bevor man sie der Kälte aussetzt. Oder gehen Sie einfach mal auf einem angelegten Barfußpfad.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/swim-456444_1280-b6f6eb06.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Geschiche einer Spontanheilung durch kaltes Wasser
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Stärker wirkt das Wasser jedoch in Form von kalten Güssen oder Bädern. Manchmal wirkt es sogar so stark, dass es nur einer einzigen Behandlung bedarf, um das Immunsystem aus dem „Schlaf“ zu reißen, so geschehen bei einer meiner Patientinnen.Diese damals sehr gestresste Patientin hatte eine monatelange Erkältung mit dauerhaften Halsschmerzen und Heiserkeit. Die Symptome besserten sich auch nicht, als sie schließlich noch im Winter einen 14tägigen Urlaub auf der Bade-Insel Fuerteventura antrat, von dem sie sich eine kurzfristige Besserung schon allein aufgrund der Klimaveränderung erhofft hatte. Die erhoffte Besserung trat jedoch nicht ein. Auch ein Arzt, den sie auf der Insel noch konsultiert hatte, konnte ihr nicht weiterhelfen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Enttäuscht verzichtete die Patientin in ihrem Urlaub daher tagelang auf das Baden im Meer, dessen Wasser zum damaligen Zeitpunkt allerdings auch noch ungewöhnlich kalt war und dazu tagelang ein schneidender, starker Wind wehte. Erst am letzten Urlaubstag beschloss die Patientin dann - trotz unveränderter Beschwerden und starken Windes - wenigstens ein einziges Mal ins kalte Meer baden zu gehen, indem sie sich sagte, dass es ja der letzte Urlaubstag sei, und dass sie ja schlimmstenfalls am nächsten Tag wieder in Deutschland wäre und dann notfalls dort behandelt werden könne, falls sie bei ihrem bereits chronisch angegriffenen Gesundheitszustand und nunmehr durch den Bade-Besuch am Strand ernsthafter erkranken sollte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eingehüllt in ein Badehandtuch lief sie dann in ihrem Badeanzug etwa 50 m von ihrem geschützten Platz zwischen den Dünen über den Strand zum Meer durch den kalten Wind und fror schon, bevor sie ans Meeresufer gelangte. Dennoch stieg die Patientin ins eiskalte Wasser und badetet mehrere Minuten lang in den Wellen. Während sie sich an das kalte Wasser allmählich gewöhnte, dachte sie bereits mit Grauen an den Rückweg in nasser Badekleidung durch den schneidenden Wind.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch als sie kaum dem Wasser entstiegen war und wieder ihrem geschützten Platz zueilte, spürte sie plötzlich ein starkes Wärmegefühl, dass ihren gesamten Körper wohlig-heiß durchströmte. Den eisigen Wind spürte sie nicht mehr und erfrischt – wie neu geboren – erreichte sie ihren Rastplatz.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erst einige Stunden später bemerkte sie, dass ihre sämtlichen Beschwerden vollkommen verschwunden waren und auch dauerhaft nicht mehr wiederkehrten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hier hatte der kalte Wasserreiz dem Immunsystem der Patientin einen extrem starken Antrieb verpasst, so dass der Körper seine Selbstheilungskräfte schlagartig und mit voller Kraft erfolgreich aktivieren konnte. Das ist auch der starke Reiz, mit dem Pfarrer Kneipp seinerzeit viele Heilerfolge erzielte.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Möglicherweise kamen hier noch die starke Wirkung des mineralstoffreichen Meereswassers sowie die gesunde, jodhaltige Luft hinzu, welcher der Patientin einen regelrechten „Energieschub aus dem Meer“ beschert hat wie bei einer Thalasso-Therapie, die ich auch in meinem Buch „Energieschub aus dem Meer“, beschrieben habe.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           An dieser oben beschrieben Spontanheilung wird jedenfalls deutlich, welches kostbare Mittel uns die Natur mit dem Wasser an die Hand gegeben hat, welches wir für unsere Gesundheit und zur Stärkung unseres Immunsystems nutzen können und sollten, denn, wie Pfarrer Kneipp es seinerzeit formulierte:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Wasser ist Heil
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der vorstehende Bericht ist kein Einzelfall. Bedingt durch die seit Jahrzehnten immer mehr um sich greifende allgemeine Umweltverschmutzung kommt es immer häufiger und in immer jüngerem Lebensalter zu massiven Störungen der Selbstregulation mit chronischen Gesundheitsstörungen der oben beschriebenen Art. Insofern kann das Wasser auch bei ansonsten gesunder Lebensweise manchmal das noch notwendige Tüpfelchen auf dem i sein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oberarmguss und Oberschenkelguss nach Pfarrer Kneipp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Störungen der Selbstregulationsfähigkeit lassen sich in Selbstverantwortung leicht überwinden durch verschiedene Kneipp-Anwendungen, wie Oberarmguss und Oberschenkelguss, welche die Energiemeridiane wieder funktionsfähig machen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zur Durchführung dieser einfachen Kneipp-Anwendungen wird vom Schlauch der Dusche der Duschkopf abgeschraubt, so dass das Wasser aus dem Schlauch schwallartig austreten kann. Alternativ kann man - zumindest im Sommer - auch einen Gartenschlauch benutzen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oberarmguss
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Beim Oberarmguss wird das kalte Wasser, beginnend am rechten Arm, an der Außenseite des Arms langsam von der Hand an der Kleinfingerseite über den Ellenbogen bis zur Schulter geführt. An der Schulter verweilt man mit diesem kalten Wasserschwall, dessen Kälte gerade in der kalten Jahreszeit sogar richtig schmerzhaft sein kann. Nach einigen Sekunden bis zu über einer Minute, je nach Ausmaß der bereits bestehenden Regulationsstörungen, wandelt sich dieses unangenehme und sogar schmerzhafte Kältegefühl im Arm, und der gesamte Arm wird schlagartig von einer wohligen Wärme durchflutet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sobald dieser deutlich registrierbare Umschwung von Kälte- zur Wärmeempfindung stattgefunden hat, kann man mit dem kalten Wasserschwall auf der Innenseite des Armes von der Schulter hin zur daumenseitigen Handfläche zurückkehren. Dieser Vorgang kann auf der rechten Seite einige Mal wiederholt werden, bevor er am linken Arm gleicherart mehrmals wiederholt wird.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oberschenkelguss 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Oberschenkelguss wird entsprechend wie eben beschrieben durchgeführt, beginnend mit dem rechten Bein. Der Wasserschwall wird von der kleinen Zehe über Kniegelenk bis zur rechten Hüfte geführt, wo man mit dem Kaltwasserguss mehrere Sekunden bis zu einer Minute verbleibt, bis das unangenehme und sogar schmerzhafte Kältegefühl in eine wohlige, lavaartige Wärmeempfindung umschlägt. Danach auf der Innenseite des Beines von der Hüfte über das Innere des Kniegelenks bis zur Großzehe den Wasserschwall zurückführen. Den Vorgang ein- oder mehrmals wiederholen und dann dieselbe Prozedur am linken Bein durchführen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Je kälter das Wasser, desto stärker der Reiz und damit kürzer die Anwendung.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sauna
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Alle Kaltwasseranwendungen sollten ja auf einen warmen Körper angewendet werden. Insofern erscheint es gerade in Deutschland – jedenfalls im Winter- sinnvoll, den Körper vor den Kneippanwendungen in einer Sauna gründlich anzuwärmen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das hat zusätzlich zu der durch Kaltwasseranwendungen wiederangeregten Selbstregulation den zusätzlichen Vorteil, dass über den Schweißreflex eine Entgiftung der Gewebe stattfinden kann, wie ich in meinem Buch „Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit“ auch anhand wissenschaftlicher Studien genau beschrieben habe.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch Pfarrer Kneipp hat übrigens - in weiser Voraussicht - nicht nur zu Kaltwasseranwendungen geraten, sondern auch zu Schwitzbädern. Denn Ziel seiner Behandlung war immer die Ausleitung von Krankheitsstoffen. Heute sagen wir Entgiftung oder Detox dazu und meinen vor allem die Ausleitung von Schadstoffen, die unser Immunsystem zusätzlich und teils erheblich belasten. Und: 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Vergesst%2Bmir%2Bdie%2BSeele%2Bnicht.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Niemals vergessen sollten wir bei alledem – auch im Sinne von Pfarrer Kneipp - aber auch die „Entgiftung der Seele“ und diese ebenso gut behandeln wie unseren Körper. Das kalte Wasser erfrischt Leib und Seele ebenso wi ein Barfußlauf über ene feuchte, vom Morgentau benetzte Wiese.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wo immer möglich sollten wir Sonne, Wasser, Wiesen, Wald oder Meer, auf jeden Fall aber soviel frische wie möglich Luft genießen und uns auch daran erfreuen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Bildnachweis:
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Pixabay Wassertretbecken, Meereswellen, Schild
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Kneipp-Becken.jpg" length="198118" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 18:06:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.medizin-kontrovers.com/die-wundersame-heilkraft-kalten-wassers</guid>
      <g-custom:tags type="string">Heilkraft,Immunkraft anregen,Sauna,Ausleitung,Wassertreten,Heilung,Phytotherapie,Selbstregulation,Wasserreiz,Hydrotherapie,Immunkraft,Kneipp,Oberarmguss,Schwitzen,Taulaufen,Spontanheilung,Kopfguss,Barfußlaufen,Barfußpfad,Oberschenkelguss,Ordnungstherapie,Ausleitungstherapie,Badekur,Wassertretbecken,Wasseranwendungen,gestörte Selbstregulation,Knieguss,entgiftung</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Vitamin B12 - Was man dazu wissen sollte</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/vitamin-b12-was-man-dazu-wissen-sollte</link>
      <description>Vitamin B12 ist für den Menschen ein essentielles Vitamin und damit unerlässlich für die Gesundheit. Warum wir es brauchen und was es bewirkt, erfahren Sie hier.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/iStock-Frau-Himmel-Maryviolet-1920w-1920w.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 - Was man dazu wissen sollte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 - unverzichtbar für die Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 ist für den Menschen ein essentielles Vitamin. Allerdings kann der menschliche Organismus dieses Vitamin nicht selbst herstellen kann, weshalb er auf die Zufuhr von außen angewiesen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 - Mangel - die Hauprisikogruppen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ältere Menschen (Verschlechterte Aufnahmefähigkeit von Vitamin B12 aus der Nahrung, da die Fähigkeit des Magens abnimmt, Magensäure zu produzieren, was die Freisetzung von Vitamin B12 aus der Nahrung erschwert)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vegetarier und Veganer (Wer auf tierische Produkte, insbesondere Fleisch, verzichtet, hat ein höheres Risiko für einen Mangel)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann ist man außerdem gefährdet, einen Vitamin B12-Mangel zu bekommen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Magen-Darm-Erkrankungen wie Zöliakie, Morbus Crohn und andere Entzündungen des Magen-Darm-Trakts. Diesee können die Absorption von Vitamin B12 beeinträchtigen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei perniziöser Anämie wegen der verringerten Produktion von Intrinsic Factor, der notwendig ist, um Vitamin B12 im Dünndarm zu absorbieren)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen nach Magenoperationen: Chirurgische Eingriffe wie Magenbypass oder Gastrektomie können die Fähigkeit des Magens, Vitamin B12 aufzunehmen, stark reduzieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen wie Protonenpumpenhemmern, H2-Rezeptorantagonisten oder Metformin - diese können die Vitamin B12-Absorption beeinträchtigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwangere und stillende Frauen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, da der Bedarf an Vitamin B12 istwährend der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Alkoholabhängigkeit, denn Alkoholmissbrauch kann zu einer Schädigung der Magenschleimhaut und einer Beeinträchtigung der Vitamin B12-Aufnahme führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei voliegenden genetischen Erkrankungen (Mutationen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wodurch sind Veganer und Vegetarier besonders gefährdet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vitamin B12 wird von Mikroorganismen produziert und kommt deshalb fast ausschließlich in tierischen Produkten vor, wie Fleisch und Fisch. In Pflanzen findet sich demgegenüber kaum Vitamin B12, außer in Algen, wie in der Braunalge „Ascophyllum nodosum“, jedoch für Veganer und auch Vegetarier in der Regel in nicht so signifikanter Menge, so dass hierdurch eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 nicht gewährleistet werden kann. Jedenfalls gelten Vegetarier und Veganer daher als Risikogruppen für einen Vitamin-B12-Mangel, auch wenn die Vitamin B12-Speicher des Organismus nach allgemeiner Auffassung längere Zeit vorhalten sollten, z.B. weil man erst seit einiger Zeit Veganer geworden ist (siehe dazu auch unten: "Ein besonders dramatischer Fall aus meiner ärztlichen Praxis").
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Studie aus dem Jahr 2019 wurde bei 26 gesunden Versuchspersonen der freie Vitamin B12-Spiegel im Serum bestimmt. Bereits nach vier Wochen einer Vitamin B12-freien Diät, wie sie bei Veganern als Regel anzutreffen ist, konnte eine Abnahme des freien im Blut zirkulierenden Vitamin B12 um 35 % nachgewiesen werden. Während der durchschnittliche B12-Spiegel zu Beginn der Studie bei 67,3 pmol/l lag, war er nach 4 Wochen bereits auf 43,6 pmol/l abgesunken (1).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Mangel unter reiner Rohkosternährung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etliche reine Rohköstler sind der Meinung, dass es unter reiner Rohkosternährung zu keinem Mangel an Vitamin B12 kommt. Ganz unrecht haben diese nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Fakt ist auch: Zum einen gibt es aber nur sehr wenig 100prozentige Rohköstler und zum anderen konsumieren echte 100% Rohköstler meist ungewaschen Wildkräuter oder Früchte von Bäumen und Sträuchern, wonei sie die Früchte unterwegs in der Natur direkt konsumieren, ebenso wie das lediglich von Erde abgebürstete Gemüse aus dem eigenen Bio-Garten, also aus "gesunder" Erde. An den ungewaschenen Pflanzen und Früchten befinden sich dann noch Kleinstlebewesen bzw. Mikroorganismen, die dann mitgegessen werden. Dazu musss man auch erwähnen, dass einer der großen Mitiniatoren der Rohkostbewegung in den 1980er und 1990er Jahren - Franz Konz (1926-2013) - auch z.B. kleine Insekten u.ä. verzehrte oder Früchte, die auch schon mal kleine Larven enthielten - also nichts für sensible Gemüter oder Veganer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings benötigen Rohköstler bzw. Veganer/Vegetarier grundsätzlich weniger Vitamin B12 als Fleischesser. Doch bei Menschen, bei denen die Darmflora nicht ganz gesund ist, dies gilt für alle Ernährungsformen, kommt es allerdings zu einer unzulänglichen Verwertung des ohnehin nur in geringer Menge aufgenommenen Vitamins, so dass es auch bei an sich normalerweise (noch) ausreichender Aufnahme von Vitamin B12 dennoch zu einem Mangel kommt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt aber noch ein weiteres Problem: In Zeiten einer allgemeinen Luft- und Umweltverschmutzung (Autos, Flugzeuge) ziehen die meisten Menschen, auch Rohköstler oder Veganer, es jedoch in der Regel vor, Früchte, Gemüse und Kräuter gründlich zu reinigen, bevor sie diese konsumieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überdies sind wir heute vielfach vorgeschädigt durch Schadstoffe von Impfungen und etlichen Umweltbelastungen, die auch die landwirtschaftlichen Böden betreffen. Schadstoffe behindern jedoch leider ebenfalls die Aufnahme von ausreichend Vitamin B12, so dass der Mangel anderweitig ausgeglichen werden muss. Auch ich selbst nehme daher Vitamin B12 als Nahrungsergänzungsmittel ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wichtig ist Vitamin B12 für unsere körperlichen Funktionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutbildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vitamin B12 ist im Organismus wichtig für die Blutbildung und die Zellteilung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem stärkeren Mangel an Vitamin B12 kommt es zu einem Mangel an roten Blutkörperchen, also zu einer Anämie (Blutarmut).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kognitive Störungen / Demenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Störungen des Zentralnervensystems (ZNS) können bei Vitamin-B12-Mangel auftreten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem bei älteren Patienten mit scheinbaren Demenzsymptomen sollte stets auch an einen Vitamin-B12-Mangel gedacht und mit B12 und gleichzeitig auch mit Biotin, auch Vitamin B7 genannt, behandelt werden, weil diese beiden Vitamine als sogenannte Co-Enzyme an der entscheidenden Synthese lebenswichtiger Substanzen im Organismus und speziell im ZNS beteiligt sind, vor allem an der lebenswichtigen DNA (Desoxyribonukleinsäuren, auf englisch deoxiribonucleic acid = DNA).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energieproduktion in den Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dieser DNA-Synthese ist B12 auch an der Energieproduktion in den Mitochondrien beteiligt und am Aufbau von Zellmembranen, speziell im ZNS, und spielt auch eine wichtige Rolle bei der Entgiftung und bei der Synthese von Hormonen und Neurotransmittern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Funktionierender Stoffwechsel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wissen heute, dass Vitamin B12 für einen geordneten Stoffwechsel einer jeden einzelnen Zelle im gesamten Organismus unabdingbar ist. Tatsächlich scheinen heute viele gerade ältere Menschen an einem Vitamin B12-Mangel zu leiden. Eine zusätzliche Zufuhr dieses Vitamins – wie durch Nahrungsergänzungsmittel wirkt dem entgegen (2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemein und offiziell - gemäß EU-Normen - wissenschaftlich anerkannt und belegt ist, dass Vitamin B12 nachweislich beiträgt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem normalen Energiestoffwechsel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einer normalen Funktion des Nervensystems
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einer normalen psychischen Funktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem normalen Homocysteinstoffwechsel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einer normalen Funktion bei der Zellteilung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einer normalen Bildung der roten Blutkörperchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und zu einer normalen Funktion des Immunsystems
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woran zeigt sich ein Vitamin B12-Mangel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dementsprechend kommt es bei einer Unterversorgung mit Vitamin B12.zu einem Mangel an den vorstehend aufgeführten Funktionen. Vitamin B12 hat im Stoffwechsel vielfältige Aufgaben, woraus sich auch die vielfältigen Symptome im Falle eines Mangels erklären, wie Energiemangel, Müdigkeitssyndrom, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Erschöpfungssyndrom, Abgeschlagenheit, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Lethargie, Schwindel, Parästhesien der Hände und Füße, immer wiederkehrende Kopfschmerzen, umnebeltes Gehirn usw., Symptome, an denen immer mehr Menschen leiden. Vor allem fällt auf, dass immer mehr auch junge Menschen und bereits sogar Kinder an diesen Beschwerden leiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem, wenn Patienten darüber klagen, dass sie trotz ausreichend Schlaf morgens bereits müde erwachen, sollte immer auch ein B12-Mangel als Ursache ernsthaft in Erwägung gezogen und gegebenenfalls ausgeschlossen werden, insbesondere wenn man zu den Risikogruppen gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Referenzwerte für Vitamin B12 - Wieviel Vitamin B12 sollte man einnehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieviel Vitamin B12 sollte man einnehmen?  Der Referenzbereich für Vitamin B12 liegt zwischen 200 ng/l bis 1000 ng/l.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werte unter 200 ng/l bzw. 150 pmol/l gelten schulmedizinisch als beweisend für einen B12-Mangel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings konnte eine Studie aus 2003 bereits beweisen, dass auch bei noch wesentlich höheren Werten an Vitamin B12 eine Substitution mit Vitamin B12 sinnvoll und wirksam ist (3)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Empfehlung der EU liegt bei 2,5
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            μ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             g täglich, was aus meiner Sicht - gerade für ältere Menschen - aber zu wenig ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt (gemeinsam mit  den Ernährungsgesellschaften aus Österreich und der Schweiz - D-A-CH) eine tägliche Aufnahme von 4
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            μ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             g (gegenüber früher von nur 3
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            μ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            g.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das deutsche Bundesamt für Risikobewertung sieht die Grenze bei Nhrungsergänzungsmitteln für eine tägliche Aufnahme bei 25
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            μ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            g täglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA (European Food Safety Authority) gibt als täglich empfohlene Maximaldosis für Vitamin B12 einen Wert von 25 Mikrogramm an.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf ärztliche Verordnung können höhere Dosierungen notwendig werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine gesetzliche Beschränkung gibt es aber EU-weit derzeit auch für Nahrungsergänzungsmitteln nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich persönlich nehme 25
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           μ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g täglich ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonders dramatischer Fall aus meiner ärztlichen Praxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonders gesundheitsbedrohlicher Fall eines extremen B12-Mangels ist mir vor Jahren in meiner Privatklinik untergekommen, und zwar stellte sich ein Lehrer-Ehepaar (!) mit seinem 18 Monate alten unterentwickelten Säugling vor. Beide Eltern waren schon seit vielen Jahren Vegetarier und die letzten Jahre sogar Rohköstler gewesen und kamen zu mir, da ich – gemeinsam mit Helmut Wandmaker und Franz Konz (siehe oben) - der Mitbegründer der deutschen Rohkostbewegung gewesen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 18 Monate alte Kind hatte den Entwicklungszustand eines Neugeborenen und lag vollkommen apathisch auf seinem Rücken. Es konnte sich weder, wie es alterstypisch wäre, auf den Bauch umdrehen, oder auf seine Arme aufstützen, oder gar stehen oder womöglich gehen. Das Kind war neurologisch vollkommen retardiert, was in Anbetracht der Tatsache, dass beide Eltern beruflich als Lehrer mit Kindern zu tun hatten und aus Erfahrung wissen müssten, dass hier etwas ganz gewaltig schieflief, einen höchst ungewöhnlichen Tatbestand darstellte. Damals nämlich glaubte ich noch, dass ein Studium, also Akademiker zu sein, etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem im Körper große Mengen Vitamin B12 gespeichert sind, kann es viele Jahre dauern, bis diese Speicher soweit geleert sind, dass Mangelerscheinungen zutage treten. Nachdem die Eltern des Kindes schon viele Jahre vegetarisch lebten und somit die Mutter in ihrer Muttermilch dem Neugeborenen keine nennenswerten B12-Vitamine geben konnte, hatte das Kind ein schweres VitaminB12-Mangelsyndrom entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich damals dem Baby ohne weitere Umschweife sofort zwei Ampullen Vitamin B12 intramuskulär gespritzt habe, denn in dieser brandgefährlichen Situation zählt jede Minute, um dauerhafte neurologische Schaden abzuwenden. Zum Glück erholte sich das Kind alsbald durch die zusätzliche Gabe von Vitamin B12.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer medizinischer Fall von hochgradigem Vitamin B12-Mangel bei einer Vegetarierin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bereits erwähnt, gehören Vegetarier und Veganer zu den Risikogruppen bezüglich eines Vitamin B12-Mangels. Zwar kann ein Mangel an Vitamin B12 lange unbemerkt bleiben, weil die biologische Halbwertszeit von Vitamin B12 bei 450–750 Tagen liegt. Das heißt, dass nach eineinhalb bis zwei Jahren erst etwa die Hälfte des Vitamin B12 im Körper aufgebraucht ist. Diese lange Halbwertszeit kommt daher, weil Vitamin B12 ständig mit Gallensäuren in den Dünndarm abgegeben und am Ende des Dünndarms, im Ileum, mit Hilfe des intrinsischen Faktors wiederaufgenommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch eine vegetarische Ernährung – also eine Ernährung bei welcher zwar noch tierische Produkte konsumiert werden, hingegen aber kein Fleisch oder Fisch, reicht nicht immer aus, um auf Dauer einem Mangel an Vitamin B12 zu verhindern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine meiner Patientinnen hatte sich beispielsweise über einen längeren Zeitraum bereits rein vegetarisch ernährt und dabei jeden Tag einen Liter Milch getrunken und auch immer wieder Joghurt gegessen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotzdem kam es bei ihr zu einem starken Mangel an Vitamin B12 mit Leistungsschwäche, Erschöpfung, Antriebsarmut und insbesondere auch depressiven Verstimmungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auffallend war auch eine stark rote glänzende Zunge (Zungenentzündung, Glossitis).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anhand des Blutbildes wurde eine starke hyperchrome Anämie (Blutarmut) diagnostiziert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Gabe von Vitamin B12 kam es im Verlaufe von mehreren Wochen allmählich zu einer Besserung und nach mehreren Wochen zu einer vollständigen Erholung, wobei sämtliche Symptome restlos verschwanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vitamin B12 - Risiken der Überdosierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wegen der Gefahr eines Mangels an Vitamin B12 sind in den letzten Jahren viele Vitamin B12-Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gekommen. Diese überschlagen sich teilweise mit einer mehrhundertfach höheren Dosierung als die von den Gesundheitsbehörden oder der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfohlene Menge von 4 Mikrogramm B12 pro Tag, gemäß dem Motto: „Viel bringt viel“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass dieser Wettbewerb der immer höheren B12-Dosierungen nicht unproblematisch ist, belegen inzwischen wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass zu hohe Vitamin B12-Dosen eine gegenteilige Wirkung entfalten können und offenbar sogar krebsauslösend sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ergab zum Beispiel eine Studie aus dem Jahre 2017, dass bei einer Zufuhr von über 55 Mikrogramm Vitamin B12 pro Tag sich die Krebsrate für Darmkrebs bei männlichen Rauchern verdoppelte (4).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer weiteren Studie aus dem Jahre 2019 konnte ebenfalls ein konsistenter Zusammenhang zwischen der Höhe des Vitamin B12-Spiegels und Lungenkrebs nachgewiesen werden (5).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf jedenFall sollte man darauf achten, dass man zwar ausreichend Vitamin B12 konsumieren, es jedoch auch sicherheitshalber nicht überdosiert werden  sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin B12 alleine genügt jedoch nicht, um vom Körper verwertet werden zu können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese neuesten wissenschaftlichen Studienergebnisse hinsichtlich Vitamin B12 wurden bei der Konzeption des veganen „B12-Komplex“- Präparats der Firma Telomit berücksichtigt, welches ich maßgeblich mitentwickelt habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Vitamin B12plus-Komplex enthält neben Vitamin B12 auch andere wichtige B-Vitamine und Inhaltsstoffe (daher auch Komplex), bei deren Konzentration ebenfalls die neuesten wissenschaftlichen Studienergebnisse und behördlichen Empfehlungen berücksichtigt wurden, um mögliche Schäden durch Überdosierung zu vermeiden. Eine Kapsel täglich genügt in der Regel, wobei bei festgestelltem oder befürchtetem Mangel in den erstem zwei bis drei Wochen auch zwei Kapseln eingenommen werden können, ohne dass es zu einer Überdosierung kommt.Vitamin B12-Komplex bietet dem Konsumenten jedenfalls eine optimale Kombination und Sicherheit auch bei einer langfristigen und regelmäßigen Einnahme. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die weiteren Inhaltsstoffe wird das Vitamin B12 im Körper überhaupt erst richtigvom Körper verwertbar.. Verwendet werden nur die beiden sofort bioverfügbaren B12-Formen Adenosylcobalamin und Methylcobalamin, denn nur diese beiden Formen sind für den Körper sofort verfügbar. Um seine Wirkung allerdings entfalten zu können, benötigt Vitamin B12 Folsäure. Folsäure wird auch Pteroylmonoglutaminsäure oder Vitamin B9 genannt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgekehrt benötigt die Folsäure jedoch auch das Methylcobalamin, da es im Fall eines Mangels an Vitamin B12 zu einer Unverwertbarkeit der Folsäure im Körper kommt.Damit das Adenosylcobalamin seiner Aufgabe nachkommen kann, die Mitochondrien – also die Kraftwerke der Zellen unseres Körpers - bei ihren Aufgaben zu unterstützen, benötigt der Körper Magnesium und Biotin (Vitamin B7 oder Vitamin H genannt), welche beiden ebenfalls im telomit® B12 plus - Komplex enthalten sind. Bereits hieran wird deutlich, wie wichtig gerade bei Fehl- oder Mangelernährung nicht nur die alleinige Gabe von Vitamin B12  ist. Dieses Vitamin kann also nur in Kombination mit den genannten Vitaminen seinen Nutzen für den Körper vollständig entfalten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31752105/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ann-Kathrin Lederer et al.: Vitamin B12 Status Upon Short-Term Intervention with a Vegan Diet-A Randomized Controlled Trial in Healthy Participants. Nutrients 2019 Nov 18;11(11):2815. doi: 10.3390/nu11112815
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31752105/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ajcn.nutrition.org/article/S0002-9165(23)07016-8/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Katherine L Tucker et al, "Plasma vitamin B-12 concentrations relate to intake source in the Framingham Offspring Study" (The American Journal of Clinical Nutrition: 2000),
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ajcn.nutrition.org/article/S0002-9165(23)07016-8/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://ajcn.nutrition.org/content/71/2/514.long
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (3)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12643357/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oh R, Brown DL., "Vitamin B12 deficiency" : Am Fam Physician. 2003 Mar 1;67): 979-86.,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12643357/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12643357
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (4)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28829668/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Theodore M Brasky et al: Long-Term, Supplemental, One-Carbon Metabolism-Related Vitamin B Use in Relation to Lung Cancer Risk in the Vitamins and Lifestyle (VITAL) Cohort. J Clin Oncol. 2017 Oct 20;35(30):3440-3448. doi: 10.1200/JCO.2017.72.7735. Epub 2017 Aug 22.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (5)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30499135/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anouar Fanidi et al:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30499135/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Is high vitamin B12 status a cause of lung cancer? Int J Cancer 2019 Sep 15;145(6):1499-1503. doi: 10.1002/ijc.32033. Epub 2019 Jan 15.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildnachweis: iStock-Foto von Maryviole
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstveröffentlichung dieses Beitrages: 17. November 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzte Aktualisierung am 04. August 2024
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 01:35:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Intermittierendes Fasten - die beste Gesundheitsvorsorge</title>
      <link>https://www.medizin-kontrovers.com/intermittierendes-fasten</link>
      <description>Fasten ist nicht gleich Fasten! Eine besondere Art des Fastens und sehr gesund ist das intermittierende Fasten. Warum dies so ist, erfahren Sie hier!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Uhr-Tasse-1920w-1920w-811e1dbf.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diäten und Fasten
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es wird bekanntlich immer schwieriger, sich in dem immer unübersichtlicher werdenden Diät-Dschungel zurechtzufinden. Gerade die Amerikaner erfinden als Meister des Marketings, man könnte auch sagen, der Kunst, heiße Luft mit viel Getöse zu verkaufen, laufend neue Gesundheitsdiäten. Und erstaunlicherweise finden sich jedes mal genügend Nachfolger, welche diese Diäten befolgen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Insofern ist eine Studie der Universität Florida zu begrüßen, in der auf hohem wissenschaftlichen Niveau und unter Beiziehung aller heute bekannten physiologischen und biochemischen Daten substantiiert begründet wird, warum das sogenannte „intermittierende Fasten“ als die wichtigste gesunderhaltende Strategie bezeichnet werden kann (1).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zuerst gehen die Autoren auf die unterschiedlichen Begrifflichkeiten ein:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Intermittierendes Fasten
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (Intermittent Fasting IF) bedeutet ein tägliches Fasten, welches typischerweise zwölf Stunden oder länger im Stück andauert.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Kalorienrestriktion
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (Caloric Restriction CR) bedeutet eine ständige Verringerung der Kalorienzufuhr ohne Mangelernährung.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nahrungsaufnahme nur zu bestimmten Zeiten (Time Restricted Feeding TRF), bei dem nur zu bestimmten Uhrzeiten des Tages Nahrung aufgenommen wird, meistens zwischen 8 und 12 Stunden pro 24 Stunden.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Alternierendes Fasten
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (Alternate Day Fasting ADF) bedeutet, dass während der Fastentage keine Kalorien verzehrt werden und an einem „Festtag“ beliebig Nahrung verzehrt wird.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Modifiziertes alternierendes Fasten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             (Alternate Day Modified Fasting ADMF) bedeutet, dass zu den Fastentagen weniger als 25 % der basalen Energieaufnahme verzehrt wird, alterniert mit Tagen unbeschränkter Nahrungsaufnahme.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Periodisches Fasten:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Dabei wird einen oder zwei Tage pro Woche gefastet und die übrigen 5 oder 6 Tage Nahrung in beliebiger Menge verzehrt.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Besonderheiten des intermittierenden Fastens
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schon seit vielen Jahren ist unstrittig bekannt, dass die Glykogenreserven des menschlichen Körpers höchstens für 12 Stunden ausreichend sind, wobei die Leber den größten Glykogenspeicher darstellt mit etwa 100 g Glykogen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Glykogen ist ein verzweigter Vielfachzucker, auch Polysaccharid genannt. Glykogen wird aus einzelnen Glucose-Molekülen aufgebaut. Glykogen dient als in Zellen gespeichertes Kohlehydrat der kurz- bis mittelfristigen Speicherung und Bereitstellung des Energieträgers Glucose im menschlichen und tierischen Organismus.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Pflanzen speichern ebenfalls die Glucose in makromolekularer Verkettung. Diese wird als Stärke bezeichnet, weil Stärke weniger stark verzweigt ist, als das Glykogen der Säugetiere und Menschen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Vorgang des Aufbaus von Glykogen aus Glucose wird als Glykogensynthese bezeichnet, der umgekehrte Prozess des Glykogenabbaus als Glykogenolyse.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In Leber- und Muskelzellen wird bei einem Überangebot von Kohlenhydraten Glykogen aufgebaut, bis deren Massenanteil in der Leber 20 % beträgt. Bei vermehrtem Energiebedarf verwenden die Muskelzellen ihr gespeichertes Glykogen. Auch das in Leber und Nieren gespeicherte Glykogen wird bei Bedarf wieder zu Glucose aufgespalten, wobei hier die Glucose über das Blut dem Gesamtorganismus zur Verfügung gestellt wird.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn im Organismus keine Glykogenreserven mehr verfügbar sind, muss der Körper seine Fettreserven angreifen und die sogenannten Ketonkörper als Energiespender verwenden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Funktionelle Auswirkungen des intermittierenden Fastens auf verschiedene Organsysteme
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wirkungen des intermittierenden Fastens auf das Gehirn:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verbesserte Denkfähigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bildung von BDNF, dem „brain derived neurotropic factor“, ein Eiweißmolekül, das für das Nervenwachstum zuständig ist
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Synaptische Plastizität, das heißt die wesentliche Voraussetzung für Lernen und Vergessen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Neubildung von Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vergrößerte Widerstandskraft gegen Verletzungen und Krankheiten aller Art
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wirkungen des intermittierenden Fastens auf den Blutkreislauf:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erhöhte Ketonkörperwerte. Ketonkörper benötigen zur Verstoffwechselung kein Insulin, im Gegensatz zur Glucose. Das heißt, die bei den meisten Menschen erhöhten Nüchtern-Insulinwerte können sich normalisieren
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Durch die verminderte Insulinwirkung gehen auch die Nebenwirkungen des Insulins auf die Aktivierung des Signalmoleküls mTOR (mammalian Target of Rapamycin) zurück, das heißt die dadurch ausgelösten Entzündungen
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ebenso kommt es zu einer Reduktion der Leptinwerte, und logischerweise auch der Glucosewerte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Adiponektin als Gegenspieler des Insulins wird vermehrt ausgeschüttet und dadurch der Fettabbau aktiviert.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wirkungen des intermittierenden Fastens auf die Leber:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Glykogenspeicher werden geleert
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ketonkörper werden produziert, das heißt Acetoacetat, Beta-Hydroxybutyrat und Aceton
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der Körper reagiert wieder besser auf Insulin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Fetteinlagerung wird rückgängig gemacht
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wirkungen des intermittierenden Fastens auf das Herz-Kreislaufsystem:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Senkung des Blutdrucks
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Senkung der Ruhefrequenz
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Aktivieren des Parasympathikus, also des autonomen Ruhe- und Erholungsnerven
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Stressresistenz
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wirkungen des intermittierenden Fastens auf Fettgewebe:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Fettabnahme (Gewichtsreduzierung)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verringerte Leptinproduktion, wodurch ebenfalls Blutdruck und Herzfrequenz gesenkt, sowie auch die Thermogenese gesenkt wird
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verringerte Entzündungsneigung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wirkungen des intermittierenden Fastens auf den Darm:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verstärkte Darmperistaltik
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verringerte Entzündungsbereitschaft
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wirkungen des intermittierenden Fastens auf die Muskulatur:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erhöhte Insulinsensitivität
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verbesserte muskuläre Leistungsfähigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verringerte Entzündungsneigung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/intermittierendes+fasten.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Abb. 1 (aus der zitierten Studie):
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die gesundheitsfördernden Auswirkungen eines intermittierenden Fastens auf die
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           unterschiedlichen Organfunktionen, speziell auf das Gehirn, Leber, Muskel, Fettgewebe und das Herz-Kreislaufsystem
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Senkung der Entzündungsneigung in allen Geweben
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ganz allgemein kann gesagt werden, dass durch Intermittierendes Fasten in allen Geweben die Entzündungsneigung gesenkt wird, wie aus der Abbildung 2 ersichtlich ist.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nachdem heute bekannt ist, dass fast alle Krankheiten durch eine schleichende chronische Entzündung charakterisiert sind, kann Intermittierendes Fasten und die dadurch ausgelöste entzündungsverhindernde Ketonämie, also der Anstieg an den drei Ketonkörpern, gleichzeitig verbunden mit einem erniedrigten Blutzuckerspiegel als Universalheilmittel gegen alle Arten von Krankheiten angesehen werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/intermittierendes+fasten+2.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Abb. 2 (aus der zitierten Studie): Die wichtigsten biochemischen Veränderungen während des Fastens, speziell im Gehirn,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Leber, Muskel, Fettgewebe und im Herz-Kreislaufsystem. ATP = Adenosintriphosphat. FFA = freie Fettsäuren.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Β-OHB = Beta-Hydroxybutyrat. AcAc = Acetoacetat. CoA = Coenzym A. BDNF = Brain derived neurotropic factor. TCA = Citratzyklusenkung der Entzündungsneigung in allen Geweben
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Studienautoren haben zur Untermauerung ihrer Thesen insgesamt 124 aktuelle wissenschaftliche Studien zum Thema intermittierendes Fasten ausgewertet. Nachdem die Studie in ihrer gesamten Länge einschließlich der Literaturangaben im Internet kostenlos eingesehen werden kann, kann jedem ernsthaft an seiner Gesundheit interessierten Leser nur dringend nahegelegt werden, diese aktuelle Zusammenfassung von Strategien zur Entstehung von Gesundheit und Krankheit genauestens zu studieren. Jedem einigermaßen vernunftbegabten Menschen müssen spätestens danach die Augen über die Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit aufgehen:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der Schlüssel zur Gesundheit liegt darin, dass der Körper immer wieder periodisch in die sogenannte Ketose gebracht wird, das heißt, dass der Körper gezwungen wird, Fette zu verstoffwechseln, das heißt also, Ketonkörper zu verstoffwechseln, anstatt Glucose.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Blutwerte von Glucose und Ketonen über einen Zeitraum von 48 Stunden
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In Abbildung 3a - 3c werden über einen Zeitraum von 48 Stunden die Blutwerte von Glucose und von Ketonen dargestellt:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Abb. 3 a
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zeigt die Auswirkungen der sogenannten „gutbürgerlichen Diät“, die leider weltweit, ausgehend von den USA, Einzug gehalten hat, nachdem der amerikanische Epidemiologe Ancel Keys, in Wirklichkeit ein Geheimagent der Zuckerindustrie im Jahre 1953 seine mit hoher krimineller Energie gefälschte sogenannte „Sieben-Länder-Studie“ veröffentlicht hat.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Grafik-IntermittFasten-a.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mittels dieser gefälschten Studie wurde die gesamte Menschheit von der gesunden Fettverstoffwechselung zu der krankmachenden, durch Insulin gesteuerten Kohlenhydratverdauung verführt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie die Auswertung des Schriftverkehrs von Ancel Keys mit der Zuckerindustrie aufgrund der in den USA vorgeschriebenen FOIA (Freedom of Information Act), also der Offenlegungspflicht jeglicher privaten Korrespondenz nach 50 Jahren ergab, wurde Ancel Keys von der Zuckerindustrie mit seinerzeit 50.000 USD „gefördert“ (2) und hat dafür als Gegenleistung die seit Jahrhunderten bewährte Ernährung der westlichen Nationen mit Fetten zerstört, denn die Regierung der USA hat sofort nach Erscheinen dieser vorsätzlich gefälschten Studie die bis dahinweltweit gültige Ernährungspyramide auf den Kopf gestellt:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Während die bis dahin als Hauptnahrungsmittel angesehenen Fette, wie Butter, Speck oder Öle an die Spitze der Ernährungspyramide, also der zu meidenden Nahrungsmittel verbannt wurden, wurden die bis dahin nur zurückhaltend verzehrten konzentrierten Kohlehydrate, also Getreideprodukte, Kartoffeln, Reis, usw. nunmehr als Hauptnahrungsmittel ausgewiesen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und trotz begründeter massiver wissenschaftlicher Einwände blieb die amerikanische Regierung bis heute bei dieser Ernährungspyramide, und leider auch amndere Länder wie beispielsweise Deutschland, Österreich, Schweiz, England, Frankreich, Spanien und praktisch der gesamte westliche Block, und seitdem sind Erkrankungen aller Art in der westlichen Welt förmlich explodiert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei dieser Ernährungsform werden laufend viel zu viele Kohlenhydrate zugeführt, so dass der Stoffwechsel kontinuierlich über die Verstoffwechselung von Glucose abläuft. Zu keinem Zeitpunkt kommt es zu einem Anstieg der entzündungshemmenden Ketonkörper.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Abb. 3 b
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          zeigt den periodischen Anstie
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          g bei einem 5 : 2 Fasten, das heißt 5 Tage pro Woche wird gegessen und 2 Tage in der Woche wird gefastet. Abgebildet ist der zweite Tag des intermittierenden Fastens, der naturgemäß mit einem erheblichen Anstieg der Ketonkörper einhergeht. Allerdings tritt diese Erhöhung der Ketonkörper nur ein einziges Mal in der Woche auf.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Grafik-IntermittFasten-b.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Abb. 3 c
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          zeigt schließlich den täglichen Anstieg der Ketonkörper bei dem am meisten verbreiteten Fastenprotokoll, nämlich 6 Stunden pro Tag Zeitintervall für Nahrungsaufnahme und 18 Stunden Zeitintervall für das intermittierende Fasten. Alle 24 Stunden kommt es zu dem gesundheitsfördernden Reiz der Ketonkörperverstoffwechselung.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/ff637b4709a24fe6ad5d45aa03ae3d7e/dms3rep/multi/Grafik-IntermittFasten-c.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Abb. 3 a - 3 c (aus Studie 1): Verlauf der gesundheitsfördernden Ketonkörper bei verschiedenen Diät-Protokollen. Es ist für unsere langfristige Gesundheit von entscheidender Bedeutung, immer wieder periodisch von der Glucose-Verstoffwechselung in die Ketonkörper-Verstoffwechselung zu kommen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fazit:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie gesagt, scheint nach gegenwärtigem Forschungsstand das intermittierende Fasten das Nonplusultra zu sein, wenn es um Gesundheitsvorsorge geht. Deshalb sei jedermann noch einmal aufgerufen, die zitierte Studie sorgfältig zu analysieren, um sie in ihren Aussagen zu verstehen - und das so Gelernte vor allem in seinem eigenen Leben umzusetzen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Denn zweifellos lässt sich das intermittierende Fasten durchaus immer wieder auch in den Alltag integrieren und kann sogar zur Gewohnheit werden, wenn man es täglich praktiziert.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            So kann man beispielsweise nur von 12.00 bis 18.00 Uhr seine mahlzeit einnehmen, waaäangewöhnen nur
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Literatur:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Anton SD1,2, Moehl K3, Donahoo WT4, Marosi K3, Lee SA1,2, Mainous AG 3rd5,6, Leeuwenburgh C1,2, Mattson MP3,7.: Flipping the Metabolic Switch: Understanding and Applying the Health Benefits of Fasting. Obesity (Silver Spring). 2018 Feb;26(2):254-268. doi: 10.1002/oby.22065. Epub 2017 Oct 31.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nestle M1.: Food Industry Funding of Nutrition Research: The Relevance of History for Current Debates. JAMA Intern Med. 2016 Nov 1;176(11):1685-1686. doi: 10.1001/jamainternmed.2016.5400.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bildnachweis
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Titelbild: Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 May 2018 12:39:01 GMT</pubDate>
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